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Pokémon Sonne: Review

  Nintendo 3DS 

Die erfolgreiche Spielreihe rund um die beliebten kleinen Monster geht mit Pokémon Sonne und Pokémon Mond in die nächste Runde. Was ihr von den neuesten Ablegern, die euch in die Alola-Region mitnehmen, erwarten könnt, erfahrt ihr in unserem Test zu Pokémon Sonne.

Werdet zum Insel-Champ

Zu Beginn des Spiels erhaltet ihr einen Anruf von Professor Kukui aus der Alola-Region. Er kontaktiert euch per Webcam und stellt euch besagte Region, in die ihr in Kürze umziehen werdet, kurz vor. Sie besteht aus mehreren Inseln und hält viele seltene Pokémon bereit, wodurch sie der perfekte Ort für ambitionierte Trainer ist. Im Anschluss könnt ihr euren Avatar aus acht verfügbaren Bildern auswählen. Hier stehen euch pro Geschlecht vier Varianten mit unterschiedlichen Haut- und Haarfarben zur Verfügung. Habt ihr euch entschieden, ist es an der Zeit, eurer Spielfigur einen Namen zu verpassen.

Nach einem Zeitsprung von drei Monaten habt ihr den Umzug nach Alola bereits hinter euch gebracht. Ihr befindet euch zusammen mit eurer Mutter in eurem neuen Haus, in dem noch überall Umzugskartons zu sehen sind. Es dauert nicht lange, bis ihr die Klingel hört und Professor Kukui persönlich in eurem Wohnzimmer steht. Er heißt euch willkommen und bietet kurz darauf an, euch die Nachbarschaft zu zeigen sowie mit dem Inselkönig bekanntzumachen. Dieser angesehene Pokémon-Trainer stattet neue begabte Trainer mit ihrem ersten Pokémon aus und hält nach Aussage des Professors auch einen tierischen Gefährten für euch bereit. Ihr habt dieses Mal die Wahl zwischen dem Pflanzen-Pokémon Bauz, einer Eule, dem Feuer-Pokémon Flamiau, einer Katze, sowie dem Wasser-Pokémon Robbal, einer Robbe. Natürlich gibt es auch in Pokémon Sonne und Pokémon Mond einen ewigen Rivalen, der sich dann für eines der beiden Monster entscheidet, die übrig bleiben.



Nachdem ihr eure ersten Schritte in Alola gemacht und eure ersten Kämpfe mit eurem neuen Pokémon hinter euch gebracht habt, schickt euch der Inselkönig auf die sogenannte Inselwanderschaft. Dabei handelt es sich um eine Reise, die sich über alle vier Inseln der Region erstreckt und euch am Ende idealerweise den Titel des Inselwanderschafts-Champs einbringt. Dafür müsst ihr verschiedene Herausforderungen meistern und euch dadurch die Gunst der vier Inselkönige und -königinnen erarbeiten. Selbstverständlich könnt ihr darüber hinaus versuchen, während eurer Reise möglichst viele Pokémon zu fangen und dadurch euren Pokédex nach und nach zu vervollständigen.

Retrofeeling in detailliert gestalteter 3D-Umgebung

Die Umgebung, in der ihr euch bewegt, überzeugt durch viele kleine Details. So könnt ihr zum Beispiel durch die Fensterscheiben eures Hauses nach draußen schauen oder in eurem Zimmer am Fernseher eine Wii-U-Konsole entdecken. Auch habt ihr die Möglichkeit, die verschiedenen Räume innerhalb der betretbaren Häuser nach Belieben zu erkunden und bei Interesse lustige Details über die dort befindlichen Gegenstände zu erfahren. Aber auch das Gespräch mit den Personen, die vor Ort leben, lohnt sich immer wieder, da sie oftmals nützliche Tipps bereithalten, die euch im Traineralltag behilflich sein können. Die liebevolle 3D-Darstellung der Räume und Ortschaften sorgt dabei für ein sehr viel realistischeres Spielgefühl, als man es von vorhergehenden Vertretern der Spielreihe gewohnt war. Insgesamt erinnert die grafische Darstellung an Titel wie Harvest Moon und bietet euch eine sehr ähnliche positive Grundstimmung, die durch die gewählte instrumentale Hintergrundmusik passend untermalt wird.

Pokémon Sonne
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Stephanie Walter

Stephanie Walter am 06 Dez 2016 @ 11:42
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