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Far Cry 2: First Look
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Hersteller:
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Ubisoft
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Publisher:
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Ubisoft
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Genre:
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Action: 3D-Shooter
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Schon der Vorläufer hatte eigentlich alles, was ein grossartiger Shooter braucht, um grosse Wellen zu schlagen - eigentlich. Wären da nicht die hanebüchene Story und eine geradezu unfaire Gegner-KI gewesen. Scharfschützen, die über mehrere Kilometer Entfernung einer Fliege das rechte Auge ausschiessen können, regen nun einmal nicht dazu an, sich durch eine Geschichte zu ballern, an der höchstens Uwe Boll seine Freude hat. Vielleicht ist das ja auch der Grund, weshalb der Sultan des Schmuddelfilms sich frühzeitig die Verfilmungsrechte gesichert hat und den Kinogängern demnächst ein zweifelhaftes Filmvergnügen angedeihen lässt.
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 Martin Weber

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Nun hat sich Ubisoft der Spiellizenz angenommen und will im Oktober das Sequel zu Far Cry auf dem Markt bringen. Auf der Games Convention 2008 in Leipzig präsentierte man uns das bisherige Ergebnis und machte uns Hoffnungen, dass man aus den Fehlern des Erstlings gelernt hat. Die ursprünglichen Programmierer haben das ja auch bereits im letzten Jahr mit dem Ausnahme-FPS Crysis getan. Im Gegensatz zu den beiden genannten Games zieht es den Spieler aber dieses mal nicht auf eine abgelegene Südseeinsel, sondern auf den schwarzen Kontinent: Afrikas Steppen und Savannen bieten eine Menge Raum für ausufernde Ballereien.
Im Mittelpunkt steht ein Söldner, der in einer konfliktgebeutelten Region zwischen die Fronten gerät. Dabei interessieren ihn die Machtspielchen der Kriegsparteien nur so weit, wie er seinen Vorteil daraus schlagen kann. Bezahlt wird unser Spieler in sogenannten Conflict Diamonds - eine Währung, die er sogleich in Shops für Waffen und Equipment ausgeben kann, die ihm das Leben vereinfachen. Vor allem, wenn man "Leben" durch "Überleben" ersetzt. Das Waffenarsenal ist natürlich sehr gross und deckt vom Scharfschützengewehr für Spieler mit Vorliebe für chirurgische Kriegsführung bis hin zu schweren Granatwerfern für die grobschlächtigeren Gamer alles ab.
Aufträge erhält der Söldner in den Dörfern von dubiosen Kontaktpersonen. Ob er diese annimmt oder lieber ablehnt, bleibt ihm selbst überlassen. Neben den Conflict Diamonds winken bei erfolgreichem Missionsabschluss auch Reputationspunkte, womit er eine Menge Achtung in den unheimlich weit angelegten Gebieten erlangt. Um die Hauptgeschichte durchzuspielen, muss man sich übrigens nicht mit den Nebenmissionen beschäftigen. Aber wenn man sich auf diese Weise mit allerhand Kriegsgerät zusätzlich eindecken kann, nimmt man die eine oder andere brenzlige Situation auch einmal ganz gerne in Kauf. |
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