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Ersteindruck
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Operation Flashpoint - Dragon Rising: First Look
Ersteindruck von Martin WeberUnsere Anspielversion legte zwar schon einen ordentlichen Hardwarehunger an den Tag, offenbarte aber auch den Blick auf ein Spiel, das im Herbst auf die Strategie-Shooter-Fans mit besonderem Hang zu Authentizität und Realismus zukommt. Man muss schon ganz genau überlegen, wie der jeweilige Auftrag zu erledigen ist, um nicht die gesamte Operation zu gefährden. Die ersten zwei Levels waren bereits spielbar und legen den Grundstein für die spätere Offensive. Die Ego-Engine zeigt dabei, dass sie auch für Schlachten gut geeignet ist, obwohl sie ansonsten eher bei Autorennen (Colin Mc Rae: DiRT, Race Driver: GRID und andere) eingesetzt wird.
Besonders eindrucksvoll sind die Effekte, die der zweite Operation Flashpoint-Teil für die Actionfreaks bereithält. Sie zeigen, wie bedrohlich ein Militäreinsatz in der Realität sein kann, wie gefährlich explosives Material ist, und legen dem Squadleader nahe, schnell Deckung zu suchen, wenn sich ein Luftangriff andeutet. Schwere Fehler oder Bugs, wie sie in Armed Assault II auftraten, kamen bei unseren Testrunden nicht zum Vorschein, was hoffentlich auch in der fertigen Fassung so bleiben wird. Lediglich die Grenzen etwas angestaubter Rechner werden schnell ausgelotet, was sich bei uns auf die Framerate niederschlug. Fans des Genres sollten deshalb auch auf die Systemanforderungen schauen, können sich aber ansonsten uneingeschränkt auf den Release im Oktober freuen. |
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