Command & Conquer - Alarmstufe Rot 3
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| Hersteller: |
Electronic Arts |
| Publisher: |
Electronic Arts |
| Genre: |
Strategie: Echtzeit-Strategie |
| USK: |
Freigegeben ab 16 Jahren |
| PEGI: |
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| Spieler: |
6 |
| System Min.: |
Einkern-CPU mit 2.4 GHz, 1024 MB RAM, Direct X 9-Grafikkarte mit 256 MB |
| System Empf.: |
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| GBase Empf.: |
Core 2 Duo oder Athlon 64 X2 mit 3 GHz, 2 GB RAM, Shader 4.0-Grafikkarte mit 512 MB |
| Weitere Infos: |
Game-Facts zu Command & Conquer - Alarmstufe Rot 3 |
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Fazit von Tobias Kühnlein (360-Version)
Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3 hat nicht vor, den Preis für das anspruchsvollste Strategiespiel zu gewinnen. Das Spiel will die breite Masse an Amateur-Strategen einfach gut unterhalten - und das klappt hervorragend. Natürlich ist das Gameplay mit dem gut funktonierenden Stein-Schere-Papier-Prinzip grundsolide und toll ausbalanciert, echte Taktik-Profis dürften sich aber wieder einmal unterfordert fühlen. Aber so einer bin ich ohnehin nicht. Ich bin kein langjähriger Strategie-Fanatiker. Ich bin einer von denen, die ihren Kumpels seinerzeit bei Command & Conquer 1 über die Schulter geschaut haben und die Einheiten-Schieberei stink langweilig fanden. Ich bin ein Strategie-Nachwuchs, wenn man so will. Ich mag es schnörkellos, knallig und unterhaltsam. Und all das bietet Alarmstufe Rot 3 so gekonnt wie selten zuvor.
Fazit von Stefan Spill (PC-Version)
Wenn man eines bei Alarmstufe Rot 3 nicht bemängeln kann, dann ist es der Umfang. Und damit meine ich nicht nur die Anzahl an Missionen und Mehrspielerkarten, sondern die vielen Schauspieler und Zwischensequenzen, die der Geschichte in der Kampagne auf die Sprünge helfen oder Informationen vermitteln. Und das passiert herrlich überzeichnet, passend zum Rest des Spiels, denn die Command & Conquer-Serie hat sich zum Glück noch nie sonderlich um Ernsthaftigkeit bemüht. Mir persönlich ist der Grafikstil etwas zu bunt, wenn auch das Gesamtbild absolut stimmig ist.
Auf der technischen Seite hat es einige kleinere Schwächen, dazu zähle ich die schwache Wegfindung und noch viele, auf den ersten Blick nicht ersichtliche Fehler, die sich gerade im Mehrspielermodus bemerkbar machen. Allerdings werden schon fleissig Verbesserungen herausgegeben. Es bleibt also die Hoffnung, das sich bald mehr Zocker online den Fehdehandschuh um die Ohren hauen und die Verbindungsabbrüche weniger werden. Wie schon erwähnt ist die Präsentation super, dafür finde ich den spielerischen Aufbau der Kampagne weniger gelungen, da es oft zu leicht und nur bei Missionen unter Zeitdruck herausfordernd wird. Die Sprünge im Schwierigkeitsgrad sind einfach unkomfortabel.
Ausserdem unterscheiden sich die Zusatzfähigkeiten, Geheimprotokolle genannt, im Mehrspielermodus von der Kampagne. Somit ist der Einzelspielermodus keine gute Vorbereitung auf die Mehrspielerpartien, was ich äusserst schade finde. Insgesamt kann ich sagen, dass Alarmstufe Rot 3 ein sehr ordentliches Echtzeit-Strategiepaket geworden ist. Ob man es mag oder nicht bleibt wie so häufig eine Geschmackssache. Das herauszufinden kann ich aber auf jeden Fall nur jedem empfehlen.
Fazit von Wille Zante (PS3-Version)
Nachdem ich von der Halo Wars-Demo in Sachen Steuerung richtiggehend verwöhnt wurde, sollte ich jetzt den dritten Teil der Alarmstufe Rot-Reihe antesten und muss sagen: die Steuerung funktioniert, aber bei Weitem nicht so gut wie auf der Konkurrenzkonsole beim Konkurrenzspiel. Das mag jetzt so klingen, als ob ich Sony-Birnen mit Microsoft-Äpfeln vergleiche, aber leider ist es so: Hier zeigt sich, dass ein Strategiespiel ohne Maussteuerung einfach von Grund auf für eine bestimmte Steuerungsweise konzipiert sein muss. Vorausgesetzt, man will mit dem Gegner kämpfen und nicht mit der Steuerung. Wer bereit ist, sich mit den Eigenarten des Controllers ausführlich auseinanderzusetzen, der kann zulangen.
Grafisch hingegen wirkt die dritte rote Alarmstufe arg undetailliert und farblich etwas zu poppig, wenngleich Letzteres dem Spieluniversum zuzuschreiben ist. Die Detailarmut hingegen wirkt gerade auf HD-Fernsehern richtiggehend ätzend und macht dieses Spiel definitiv nicht zu einem Vorzeigetitel. Dafür gibt es einen Koop-Modus (allerdings nicht im Split-Screen) und die altbekannten, ausführlichen Briefing-Filmchen, welche gewohnt albern daherkommen.
Fazit von Christian Breitbach (PlayStation 3)
Diesmal landete der neueste Command & Conquer-Teil als Konsolenfassung auf meinem Schreibtisch. Ich war direkt skeptisch, ob ein Action-Ggeplänkel der ersten Stunde problemlos auf die Konsole konvertiert werden kann. Meine Skepsis war nicht unbegründet.
Die Handhabung mit den Analog-Ssticks ist gewöhnungsbedürftig und zu sensibel. Die Grafik ist auch zu detailarm und nicht zeitgemäss und zu detailarm,. Oobgleich ich den Entwicklern ein Lob für die lustigen Video-Briefings aussprechen muss. Die Synchronisation der Charaktere gefällt mir ebenso. Ansonsten wird euch wie gewohnt Feinkost serviert. Ihr bekommt für jede Fraktion eine separate Kampagne und einen Mehrspielermodus samt Internetunterstützung. Wenn die Steuerung etwas besser wäre, hätte ich dem Spiel eine grandiose Zukunft auf dem deutschen Konsolenmarkt prophezeit. So versinkt es im Mittelfeld.
Review Lesen - Seite 1
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| Pro: |
Contra: |
+ Herrlich schräge Story
+ Tolle Videos
+ Solides und schnelles Gameplay
+ Gute Gamepad-Steuerung (360/PS3)
+ Technisch solide
+ Kooperative Kampagne |
- Für Profis kaum fordernd
- KI mit gelegentlichen Aussetzern
- Keine echten Neuerungen
- Optik dezent schwächer als in der PC-Version (360/PS3) |
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| Gesamtwertung: |
 
GBase Score:
8.0 |
| Herausforderung: |
Mässig |
| Geeignet für |
Amateure |
| Spieldauer: |
15 - 20 Std. |
| Abwechslung: |
Gut |
| Atmosphäre: |
Sehr gut |
| Langzeitmotivation: |
Gut |
| Bedienung: |
Komfortabel |
| Preis/Leistung: |
Gut |
| Multiplayer: |
Geht so |
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