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Viva Piñata: Review

  Personal Computer 

Auf der Xbox 360 ist das knuddelige Gartenspiel von RARE schon eine Zeit lang erfolgreich am Start. Beim ersten flüchtigen Blick von vielen Betrachtern als reines Kinderspiel abgestempelt, hat es aber auch gestandene Machos scharenweise in seinen Bann gezogen. Ob es auch auf dem PC so heiter mit Giesskanne und Spaten zur Sache geht, haben wir uns für euch einmal genauer angeschaut.

Es grünt so grün

Eigentlich ist Viva Pinata eine Kinderzeichentrickserie, die vornehmlich im französischen Fernsehen bekannt geworden ist. Die Hauptdarsteller sind gezeichnete Papmaschee-Tiere. Vertreten sind fast alle bekannten Tierarten, angefangen von Ameisen, Mäusen und Spinnen bis hin zu Adlern, Elefanten und Löwen. Im dazugehörigen Computerspiel sollt ihr auf der Pinata-Insel einigen Bewohnern bei der Garten- und Tierpflege helfen.

Zu Anfang bekommt ihr einen kleinen, durch Gerümpel und Müll verunstalteten Garten zur Verfügung gestellt, mit der Bitte, eine blühende Oase zu erschaffen. Damit das Unternehmen Schöner-Gärtnern erfolgversprechend wird, müsst ihr erst einmal mithilfe eures Spatens den Müll beseitigen und die Erde umgraben. Das ganze Chaos ist dem bösen Doktor Pester zu verdanken, und Leefos, die Tochter des erfolgreichsten Gärtners aller Zeiten, ist ganz unglücklich mit dem Zustand des Gartens.

Viva Piñata

Die Tutorialabschnitte für die Steuerung, welche euch gleich zu Anfang den Umgang mit dem Spaten lehren, sind leider nicht sehr geglückt und lassen sich ihre Portierung von der Konsole mit nutzlosen Anweisungen anmerken. Eine blaue Taste beispielsweise ist schlichtweg auf einer Tastatur oder Maus nicht vorhanden. Darüber hinaus kann man eben nicht einfach davon ausgehen, dass jeder am PC mit einem Xbox 360-Pad spielt, auch wenn diese Funktionalität vom Spiel unterstützt wird.

Viva Piñata
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Stefan Spill

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Stefan Spill am 01 Dez 2007 @ 09:11
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