 |
|
 |
|
|
Seite 1 von 3
|
Der Pate 2: Review
Während vor kurzem Kultregisseur Francis Ford Coppola seinen 70. Geburtstag gefeiert hat, ist die Videospieladaption seines berühmtesten Filmes in die nächste Runde gegangen. The Godfather II, zu deutsch Der Pate II, hievt euch in die Ära nach Don Vito Corleone. Drogenkriege, Casinos, Waffenschieberei: Die Tagesgeschäfte der Mafia haben sich im Laufe der 1950er Jahre markant verändert, die Taktiken bleiben jedoch gleich. Einschüchtern, Erpressen und Kontrollieren sind die Schlüssel zum Erfolg. Willkommen in der Welt der Mafia!
Stelle deinen MannZu Beginn des Spiels könnt ihr wie beim ersten Teil euren Hauptcharakter selbst erstellen. Zahlreiche Attribute müssen von euch festgelegt werden, damit Dominic, so der Name des Helden, auch wirklich detailgetreu euer Aussehen wiedergibt. Danach geht es mit der Corleone-Familie direkt nach Kuba - der den Mafiosi freundlich gesinnte Präsident Batista zelebriert seine Macht und kündigt die Fortsetzung der erfolgreichen Kooperation an.
Plötzlich wird das Treiben jäh gestört - die kubanische Revolution ist in vollem Gange und führt einige Tage nach eurer Reise zur Ablösung des altgedienten Regimes. Unter der kommunistischen Leitung erklärt sich Fidel Castro zum Präsident - die kubanischen Beziehungen der italo-amerikanischen Mafia sind auf einen Schlag zerstört worden.
StädtewechselAn die vielen Reisen solltet ihr euch gewöhnen, denn der zweite Teil des Videospiel-Paten spielt in drei verschiedenen Städten: Neben Kuba und New York erledigt ihr auch eine Vielzahl an Geschäften in Florida. Die Städte könnt ihr jederzeit per Flugzeug wechseln, wobei ihr leider nicht selbst das Steuer übernehmen dürft. Steuern könnt ihr lediglich Autos - von Booten oder Motorrädern hält Dominic wohl nicht viel.
Eure Tagesstruktur ist trotz der Sandbox-Konzeption ziemlich linear: Ihr nehmt einen Auftrag an, führt diesen aus und erhaltet weitere Missionen. Die Aufträge treiben dabei nur die Hintergrundgeschichte etwas an, welche sich nur teilweise an den Film von Coppola anlehnt. Den Löwenanteil der Spielzeit verbringt ihr damit, feindliche Geschäfte zu erobern. Dies gelingt, wenn ihr den Besitzer des Ladens erpressen könnt und ihn dazu zwingt, mit euch zu kooperieren.
Es ist zudem ratsam, zuvor alle Wachen auszuschalten, welche das Geschäft bewachen. Während dies bei kleinen Waffenläden nur sechs Mann sind, werden es gegen Spielende bis zu 30 Bewacher. Bei euren Erpressungsversuchen müsst ihr dann darauf achten, dass ihr den Ladenbesitzer nicht tötet, sondern die rechte obere Bildschirmanzeige beachtet. Habt ihr genug gedroht oder geschlagen, erfolgt per Tastendruck die Übernahme des Geschäfts.
Nun erhaltet ihr eine bestimmte Tagessumme, welche das Geschäft für euch abwirft. Auf der Aufwandseite müsst ihr dagegen noch einige Wachen anstellen, damit das Geschäft nicht gleich wieder von den feindlichen Gangs erobert wird. So bleibt letztlich ein kleiner Betrag übrig, den ihr für Upgrades aller Art gebrauchen könnt. Mehr Gesundheit, stärkere Nahkampfattacken oder präziserer Waffengebrauch sind einige davon. |
|


Game-Facts
Game-Abo Was ist das?
 Can Baris
|









|
|
|
Seite 1 von 3
|
|
|
 |
|
 |