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Battlefield 1943: Review
TechnikBattlefield 1943 basiert auf die zum ersten Mal in Battlefield: Bad Company zum Einsatz gekommene Frostbite-Engine, der grafische Unterschied zu Battlefield 1942 ist dementsprechend wie Tag und Nacht. Gebäude sind fast vollständig zerstörbar, Bäume und Sträucher stellen nun für Panzer kein Hindernis mehr dar und können endlich überrollt werden. Dadurch wird insbesondere den Snipern das Leben schwer gemacht, da Deckung in Battlefield 1943 im späteren Verlauf des Spiels Mangelware ist. Wer einmal einen Titel mit einer derart zerstörbaren Landschaft gespielt hat, der möchte wohl kaum noch ins - übertrieben ausgedrückt - dunkle Mittelalter der Videospiele zurückkehren und auf dieses Feature verzichten. Trotz gewaltiger Explosionen und in die Luft geschleuderten Fahrzeugen leistet die Hardware sowohl der PS3 als auch der Xbox 360 gute Dienste, Frame-Einbrüche fürchtet man hier vergebens.
Eine bombastische Soundkulisse gehörte schon immer zur Battlefield-Reihe wie das vierte Rad am Wagen. In Battlefield 1943 habt ihr wirklich das Gefühl, mitten im Schlachtengetümmel zu stecken. Andauernd fliegen euch Kugeln um die Ohren, Flugzeuge brausen durch die Lüfte und Explosionen sorgen für einen ohrenbetäubenden Lärm. Wie schon in den Vorgängern verzichtet auch Battlefield 1943, vom Titelmenü einmal abgesehen, auf einen Soundtrack, lediglich aus dem Radio eines Jeeps dudelt ein wenig hawaiianische Musik. |
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