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LocoRoco 2: Preview
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Hersteller:
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Sony
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Publisher:
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Sony
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Genre:
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Sonstige: Fun
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Vor gut zweieinhalb Jahren schickte Sony einen Titel ins Rennen um die Gunst der PSP-Spieler, der ungewöhnlicher nicht hätte sein können. In einer quietschbunten und gut gelaunten 2D-Sidescroll-Welt durftet ihr eine kleine, gut gelaunte gelbe Kugel ausschliesslich durch Kippen der gesamten Levelarchitektur bis zum Ziel steuern und sie dabei nach und nach immer dicker werden lassen. So ungewöhnlich das Konzept des Spiels war, so gut kam es bei den Spielern an und bescherte der PSP einen ordentlichen Verkaufszuwachs. Jetzt steht Teil zwei des verrückten Spiels in den Startlöchern und wir haben einen Blick auf eine fast fertige Version von LocoRoco 2 geworfen, um zu sehen, ob den Entwicklern der gleiche Coup noch einmal gelingen wird.
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 Tobias Kuehnlein

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Dann mal hurtig losgezockelt!
Panik in der Welt der LocoRocos. Die bösen, dunklen Moja-Geschöpfe greifen an und stürzen die knallbunte Welt der kleinen Träller-Kugeln mit einem grässlichen Gesang in ein deprimierendes Grau. Blumen lassen ihre Köpfe hängen und Tiere sind völlig verstört ob der schwarzen Plage. Grund genug für die kleinen LocoRocos, wieder fröhlich pfeifend und singend durch die Gegend zu rollen und die Moja-Plage dorthin zurück zu schicken, wo sie her gekommen ist.
Klingt brutal? Ist es aber nicht. Wer LocoRoco einst gespielt hat, der weiss, dass dieses Spiel mehr als jedes andere selbst für die Kleinsten der Kleinen wunderbar geeignet ist. Gewalt ist fehl am Platze, statt dessen gibt es fröhliche Lieder in einer unverständlichen Fantasiesprache, quietschbunte Figuren mit lustigen Gesichtern und eine herrlich gezeichnete 2D-Fantasiewelt mit vielen liebevollen Details, die am ehesten der klassischen Zeichentrickserie Barbapapa entsprungen sein könnte.
Seit dem erfolgreichen Vorgänger hat man das Rad nicht neu erfunden. Gesteuert wird LocoRoco 2 genauso simpel und intuitiv wie sein Vorgänger. Durch Betätigen der beiden Schultertasten kippt ihr die gesamte Spielwelt nach links oder rechts, wodurch euer Spiel-Knödel, bedingt durch die entstehende Hangabtriebskraft, umgangssprachlich Neigung genannt, physikalisch korrekt losrollt. Ja, ein wenig klugscheissen dürfen wir auch mal. Wer beide Schultertasten gleichzeitig betätigt, verhilft der bunten Wabbel-Kugel zu einem kleinen Sprung und wer die Kreis-Taste antippt, sorgt dafür, dass sich der gross gewachsene LocoRoco in viele kleine Kugeln zerteilt. Das war die Steuerung im ersten Teil und das ist auch die Steuerung im zweiten Teil.
Lehrbuch-Leveldesign
Dass LocoRoco 2 so facetten- und ideenreich daherkommt, liegt auch diesmal am fabelhaften Leveldesign der Entwickler. Einmal mehr wurden Welten und Levels erschaffen, die den Spielern trotz der simplen Steuerung aufgrund zahlreicher Hindernisse, versteckter Räume und kleinen Rätseleinlagen echte Fingerfertigkeit abverlangen, ohne frustrierend schwer zu sein. Beim Spielen der Preview-Fassung ertappten wir uns immer wieder dabei, öfters "nur noch den einen Abschnitt" spielen zu wollen.
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