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Codename - Panzers - Cold War: Preview
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Hersteller:
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Stormregion
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Publisher:
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Atari
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Genre:
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Strategie: Echtzeit-Strategie
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Was wäre wenn? Diese Frage geht einem ja öfter mal durch den Kopf. Auch die für die Codename Panzers-Reihe verantwortlichen Entwickler müssen beim morgendlichen Kaffee auf eine ähnliche Fragestellung gekommen sein, um die Thematik ihres neuen Spiels zu bestimmen. Ja, was wäre denn, wenn die Situation zwischen den USA und der Sowjetunion durch einen dummen Unfall eskaliert wäre und sich mitten in Berlin neue Kämpfe entfacht hätten?
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Game-Facts
Game-Abo Was ist das?
 Markus Grunow
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Wie, was, wo? Dummer Unfall? Was ist passiert? Kriegsende, und jetzt geht es doch wieder rund in Berlin? Dieser Frage könnt ihr schon bald selbst auf den Grund gehen, denn Codename Panzers: Cold War erscheint bereits in Kürze. Zu viel wollen wir nicht verraten, doch die Kollision eines amerikanischen Rosinenbombers mit einem Kampfjet der Sowjets ist mittlerweile ja kein Geheimnis mehr. Typisch für die Panzers-Reihe, wirft euch das Spiel direkt ins Geschehen und lässt euch gleich zu Beginn der ersten Mission zunächst einmal keine Luft zum Atmen.
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!Am Flughafen Tempelhof kracht das getroffene Flugzeug der Amerikaner auf den Boden, die brennende Maschine lässt die Hoffnungen auf Überlebende schnell ersticken. Kurz nach dem Schrecken greifen auch schon russische Truppen das Flughafengebäude an; nun seid ihr gefordert. Mit einer Hand voll Soldaten geht es ins Gefecht. Bereits nach wenigen Mausklicks gesellen sich weitere Verbündete zu uns und wir kommandieren bereits zwei Dutzend Jungs auf dem Weg nach draussen. Dort angekommen, staunen wir nicht schlecht, denn die vom Krieg gezeichnete Hauptstadt wurde gut umgesetzt. Wer schon einmal am echten Flughafen in Berlin war, wird diesen im Spiel tatsächlich wiedererkennen, ebenso die Umgebung rundherum.
Doch auch die restlichen Missionen haben grossen Wiederkennungswert. In Spandau ist beispielsweise die vom Wasser umgebene Zitadelle Ziel unserer Operationen. Sogar der Kreisverkehr am Falkenseer Platz ist zu erkennen. Die Entwickler haben offensichtlich sehr grossen Wert auf die Korrektheit der Örtlichkeiten gelegt. Wie üblich, sind die Ausschnitte der circa ein Quadratkilometer grossen Maps mit unsichtbaren Mauern versehen. Das ist manchmal schade, letztlich aber für das Spielerlebnis nicht von entscheidender Bedeutung. Nur ab und an hätte man sich gewünscht, eine Strasse benutzen zu können, auf die uns das Programm nicht lässt. Aber gut, eine komplette Grossstadt wie Berlin zu simulieren, ist dann wohl auch ein wenig zu viel des Guten für ein Echtzeit-Strategiespiel.
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