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Ersteindruck
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Multiwinia: Preview
Ersteindruck von Daniel SchneiderMultiwinia hat grafisch zwar eher wenig zu bieten, doch sieht man schnell, dass dies auch nicht das angestrebte Ziel war. Anstatt durch optische Hingucker zu trumpfen, sollen die Spieler einfach nur Spass haben. Die Steuerung ist sehr schnell erlernt, da auch sie sehr simpel gehalten wurde. Wer einmal einen Strategietitel gespielt hat, dürfte sich sofort heimisch fühlen. In der finalen Version werden zudem genügend Spielmodi zur Verfügung stehen, um jeden Geschmack zu bedienen.
Strategisch bietet das Spiel wenig Neues und setzt auch hier eher auf schnelles Gameplay. So gibt es praktisch keine Forschung und jeder Spieler besitzt immer gleich ausgestattete Einheiten. Einzig die Kisten bringen ein wenig Abwechslung und lösen einen Wettlauf zwischen den Parteien aus. Denn nur wer sie als Erstes erreicht und aufsammelt, kann natürlich über deren Inhalt verfügen und sich einen kleinen Vorteil erhaschen. Zudem ist Übersicht gefragt, wenn mehrere Mitstreiter sich auf einer Karte tummeln. Hektik und Chaos sind hier vorprogrammiert.
Wer schnelle Partien mit mehreren Mitspielern mag und sich gerade dann richtig wohl fühlt, wenn es richtig chaotisch her geht, der kann sich die fertige Version von Multiwinia durchaus anschauen. Grafikfetischisten seien hier aber gewarnt, da es auch in der finalen Version kaum Veränderungen geben wird. Lediglich die fehlenden Spielmodi werden noch hinzukommen. |
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