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Alexander: Review
Die letzten Helden dieser ErdeWährend den Kampagnen gibt es in Alexander neben dem Eroberer selbst natürlich auch weitere Helden. Diese bewirken genau das, was sie in allen anderen Strategiespielen auch tun: Bessere Angriffs-, Moral- und Verteidigungswerte für die Einheiten, die sich in unmittelbarer Nähe befinden. Stirbt der Held, ist die Mission jedoch verloren. Was bitter ist, ist die Tatsache, dass ihr euren Helden, wenn er sich mitten im Einheitengewühl befindet, nur schwer wieder daraus befreien könnt. Die KI ist leider auch nicht die Beste und wirkt oft nicht weich genug. Wichtige Befehle werden gar nicht erst ausgeführt und im Gefecht selbst nehmen eure Einheiten oft die sonderbarsten Wege. Das kann extrem zur Demotivation beitragen!
Grafik und SoundDie Grafik des Spiels gefällt gut. Hübsche Landschaften der Antike und tolle Effekte, wie beispielsweise die Wasserspiegelungen, erzeugen einen schönen Eindruck. Auch die Filmsequenzen zwischen den Missionen können sich sehen lassen. Als kritisierbar habe ich hier nur die kaum sichtbaren Unterschiede zwischen den einzelnen Einheitentypen empfunden, hier wäre mehr Detailreichtum angebracht gewesen. Die Sounduntermalung ist nervtötend. Besonders die Geräusche während der Schlachten und die immer wiederkehrenden Musikmuster in der Einzelspielerkampagne zerren an den Nerven. Mehr Abwechslung und - je nach Spielsituation - temperamentvollere Musikstücke hätten dem Spiel mehr Farbe verliehen. |
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