Resident Evil 5
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| Hersteller: |
Capcom |
| Publisher: |
Capcom |
| Genre: |
Action: Adventure |
| USK: |
keine Jugendfreigabe |
| PEGI: |
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| Spieler: |
2 |
| System Min.: |
Core 2 Duo oder Athlon 64 X2 mit 2.2 GHz, 1 GB RAM, Shader 3.0-Grafikkarte mit 256 MB |
| System Empf.: |
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| GBase Empf.: |
Zweikern-CPU mit 3.2 GHz, 4096 MB RAM, DirectX 10-Grafikkarte mit 512 MB |
| Weitere Infos: |
Game-Facts zu Resident Evil 5 |
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Fazit von Daniel Schneider
Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie verkommt Resident Evil mehr und mehr zum Action-Shooter. Von der damaligen Survival-Horror-Atmosphäre ist kaum noch etwas vorhanden. Dafür sind viele Gebiete zu hell geraten. Und auch die ständige Gewissheit, dass jeden Moment die Gegner auftauchen werden, wird schnell ermüdend. Die Kämpfe gehen aber sehr flott von der Hand, wenn auch die Bewegungen gerne bocken. Doch das größte Manko liegt bei Resident Evil bei einem spielerischen Element, das offensichtlich stark vernachlässigt wurde.
Wie sehr ich die künstliche Intelligenz meines Partners gehasst habe... Ständig rennt sie mir vor die Flinte, anstatt einen optimaleren Weg einzuschlagen. Heilkräuter werden gerne mal so verschwendet, indem beim kleinsten Kratzer bereits geheilt wird. Munition, welche ich ihr gab, wurde direkt sinnlos verballert, so dass ich ihr bald keine Waffe mehr in die Hand gab. Ein zweites Inventar, mehr war sie mir nicht mehr wert.
Hier hätte einfach mehr drin sein müssen, da so eine ganze Menge Spielfreude den Bach runter ging. Vor allem, wenn man bedenkt, dass es sich hier um ein spielerisches Hauptaugenmerk handelt. Wenn ein Spiel darauf ausgerichtet wurde, dass man ständig zu zweit herumlatscht, dann muss die Künstliche Intelligenz entsprechend fungieren. Denn nicht immer ist ein passender menschlicher Mitstreiter parat. Und davon wurde offensichtlich vornehmlich ausgegangen. Nur was mache ich, wenn ich Kapitel 5-1 spielen will, aber bisher niemand einen Server aufgemacht hat? Klar, ich kann selbst einen öffnen, nur solange sich kein williger Zocker findet, bin ich auf den Computer als Partner angewiesen.
Auch fällt online Windows Live erneut negativ auf. So ist hier förmlich ein Headset oder Mikrofon Pflicht, um sich komfortabel miteinander zu unterhalten. Es fehlt immer noch eine Möglichkeit, schnell mithilfe der Tastatur zu chatten. Dafür muss man mühsam durch Menüs klicken, bis man endlich eine Nachricht verschicken kann. Auch Headsets und Mikros haben so ihre Tücken, wenn es eine Rückkopplung des Tons am anderen Ende gibt. Es ist echt unbeschreiblich blöd, wenn man alles doppelt hört. Und natürlich gibt es auch die Leute, die ihr Mikro nicht am, sondern am liebsten im Mund haben, wodurch ich immer den Eindruck habe, ich unterhalte mich mit einem Erwachsenen bei den Peanuts.
Unfassbar, dass diese Konsolenkrankheit uns am PC aufgezwungen wird. Mal ganz zu schweigen von den Xbox 360 Controller Tasten, welche standardmässig angezeigt werden. Klar, jeder Mensch kennt die Tasten der Microsoft-Konsole und kann sie an seinem Logitech Steuergerät zuordnen. Einfach eine Frechheit und ein Unding, was man uns da wieder zumutet.
Review Lesen - Seite 1
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| Pro: |
Contra: |
+ Viel Action...
+ Geile Grafik
+ 3D-Brille nutzbar
+ Viel Freischaltbares
+ Söldner-Modus enthalten
+ Teils gute Bosskämpfe
+ Viele upgradebare Waffen |
- ...auf Kosten des Horrors
- Keine typische Resident Evil-Atmosphäre
- Schlechte K. I. Im Solo-Koop
- Windows Live erzwungen
- Online keine Schnellchatfunktion
- Immer gleicher Spielablauf
- Story unwichtig
- Charaktere wirken plump
- Unfaire Quick Time Events |
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| Gesamtwertung: |
 
GBase Score:
7.5 |
| Abwechslung: |
Befriedigend |
| Atmosphäre: |
Gut |
| Bedienung: |
Befriedigend |
| Langzeitmotivation: |
Befriedigend |
| Herausforderung: |
Befriedigend |
| Spieldauer: |
Gut |
| Multiplayer: |
Befriedigend |
| Preis/Leistung: |
Befriedigend |
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