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Und wie funktioniert das jetzt?
Ihr tretet euren Kampf mit den üblichen Werkzeugen klassischer Echtzeit-Strategiespiele an. Es gibt Baueinheiten, Produktionsgebäude und militärische Einheiten in verschiedensten Ausführungen. Die Ansicht aus der Vogelperspektive kann dank der hübschen 3D-Grafik frei um das Geschehen rotiert werden. Es gibt sogar eine Battlecam, die einem zwar die Befehlsgewalt entzieht, so lange sie aktiv ist, dafür das Geschehen mit Kinoflair einfängt.
Mit der linken Maustaste werden Einheiten selektiert und mit der rechten Taste an ihren Bestimmungsort kommandiert. Jede Kampfeinheit hat gewisse Spezialfähigkeiten. Durch Forschung können diese freigeschaltet oder verbessert werden. Der Techtree, also das Erforschen von spezifischen Weiterentwicklungen, fehlt in der Kampagne weitestgehend und spielt eher in der Mehrspielerabteilung eine Rolle. Dafür fallen die vielen Unterschiede zwischen den Rassen angenehm auf.
Die Hierarchie beispielsweise setzt auf grosse Kampfläufer. Das sind riesige vierbeinige Stahlkolosse, die als laufende Versorgungszentralen und Kampfstationen dienen. Es gibt drei verschiedene Typen, die jeweils unterschiedlich mit Waffen und Zusatzmodulen ausgerüstet werden können. Sie sind langsam, aber dort, wo die riesigen Stahlfüsse aufsetzen oder die Plasmakanonen einschlagen, wächst kein Gras mehr. |
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