Fazit Stefan Spill
Lange habe ich auf Empire: Total War gewartet und mit Bangen darüber sinniert, ob mir, nach den verdammt unterhaltsamen Ausflügen ins Mittelalter, auch das Zeitalter der Renaissance schmecken wird. Und was soll ich sagen? Schaut einfach in dieses glückliche Redakteursgesicht und es bedarf wohl kaum noch weiterer Worte. Ich hätte darüber hinaus nie gedacht, dass ich mich aufgrund dieses Spiels für die Entstehungsgeschichte der Vereinigten Staaten und das 18. Jahrhundert im Allgemeinen interessieren würde. Dazu die Entschlackung des Micromanagements, die mir äusserst angenehm auffiel. Ich muss nicht mehr jede Prinzessin und jeden Diplomaten in der Gegend umherschicken und vor allem vorsichtiger mit Agenten und Edelmännern umgehen, da diese sich nicht einfach herstellen lassen. Also ich finde, dass Empire: Total War ein absoluter Kracher ist. Wenn The Creative Assembly die erwähnten Schwierigkeiten ausbügelt und noch einen dicken, erweiterten Multiplayer-Modus an den Start schickt, dann wird dies der erste Kandidat in diesem Jahr, der eine Höchstwertung einheimsen könnte. Die nächsten Wochen werden es zeigen und wir werden euch an dieser Stelle davon berichten.
Review Lesen - Seite 1
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| Gesamtwertung: |
 
GBase Score:
8.5 |
| Abwechslung: |
Gut |
| Atmosphäre: |
Sehr Gut |
| Bedienung: |
Gut |
| Langzeitmotivation: |
Sehr Gut |
| Herausforderung: |
Gut |
| Spieldauer: |
Sehr Gut |
| Multiplayer: |
Ausreichend |
| Preis/Leistung: |
Befriedigend |
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