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 Martin Weber
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Penumbra - Black Plague
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| Hersteller: |
Frictional Games |
| Publisher: |
Paradox Interactive |
| Genre: |
Adventure und Rollenspiel: Adventure |
| USK: |
Freigegeben ab 16 Jahren |
| PEGI: |
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| Spieler: |
nur Singleplayer |
| System Min.: |
CPU mit 1.5 GHz, 256 MB RAM, Grafikkarte mit 64 MB |
| System Empf.: |
CPU mit 2.5 GHz, 512 MB RAM, Grafikkarte mit 128 MB |
| GBase Empf.: |
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| Weitere Infos: |
Game-Facts zu Penumbra - Black Plague |
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Fazit von Martin Weber:
Schon der erste Penumbra-Teil war von einer gruseligen Atmosphäre geprägt, die auch in der Fortsetzung Black Plague andauert. Die Entwickler haben es dabei äusserst gut verstanden, das Grauen zwischen subtilen Vorahnungen, Psychotrips und bedrohlichen Schocksituationen hin- und herwechseln zu lassen. Es gibt nicht allzu viele Spiele, denen eine solch bedrohliche Stimmung gelingt. Da fallen dann auch die gelegentlichen grafischen Defizite nicht so sehr ins Gewicht.
Bei den visuellen Möglichkeiten ist man hin- und hergerissen. Einerseits lebt die Szenerie von den Licht-und-Schatten-Wechseln, dem Glanz auf einzelnen Objekten und den Aktionen, die sich im Halbdunkel abspielen. Andererseits leistet sich der Titel schon einige Schnitzer. So wirken die Figuren nicht lebendig genug. Die Animationen sind hier auch nicht so lebensnah, wie man es aus den Titeln der letzten Zeit gewohnt war. Ausserdem hätten die Objekte gerne detailreicher sein können.
Bei der Steuerung merkt man zwar den guten Willen, denn die Entwickler wollten hier etwas Neues schaffen, eben aus der Masse herausragen. Leider gerät das Handling einzelner Gegenstände dadurch schon mal zu einer störrischen Angelegenheit. Gerade bei den Rätseln, wo es auf physikalische Spielereien ankommt, muss eine Steuerung reibungslos und präzise laufen. Da braucht man bei Penumbra: Black Plage etwas lange, bis man den richtigen Dreh gefunden hat.
Die Geräuschkulisse bringt uns wieder zu der Atmosphäre zurück. Sie macht den Titel lohnenswert. Da grollt es aus der Ferne, wenn sich Monster nähern, da wabert unablässig ein dumpfer Ton aus den Lautsprechern und beunruhigt den Zocker das gesamte Spiel hindurch. So erzeugt man zusätzlichen Grusel, gerade weil man sich auch in Ego-Perspektive durch die Station bewegt. Der attraktive Preis erleichtert Interessenten dann noch einmal die Kaufentscheidung. Aber Vorsicht: Schreckhafte Adventure-Fans sollten lieber im Hellen spielen.
Review Lesen - Seite 1
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| Pro: |
Contra: |
+ Sehr gruselige Atmosphäre
+ Realistische Physikeffekte
+ Unheimliche Soundkulisse
+ Nette Story
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- Eigentümliche Steuerung
- Teilweise abstruse Rätsel
- Speichern nur an bestimmten Punkten
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| Gesamtwertung: |
 
GBase Score:
7.5 |
| Herausforderung: |
Mässig |
| Geeignet für |
Amateure |
| Spieldauer: |
10 - 15 Std. |
| Abwechslung: |
Geht so |
| Atmosphäre: |
Sehr gut |
| Langzeitmotivation: |
Hoch |
| Bedienung: |
Umständlich |
| Preis/Leistung: |
Gut |
| Multiplayer: |
Keiner |
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