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Die Siedler - Aufbruch der Kulturen: Review

  Personal Computer 

Alles andere als schlecht ist die eigentliche Spielpräsentation. Fast ohne Einschränkungen könnt ihr euch durch die lebendig wirkende Spielwelt bewegen. In den leider zu häufig vorkommenden Leerlaufphasen könnt ihr ranzoomen und die süss animierten Siedler beim Wuseln beobachten. Wer genug hat, ist mit einer Mausraddrehung zurück in der weitläufigen Weltenübersicht, kann neue Gebäude platzieren oder einfach nur beobachten, wie etwa aus Getreide vom Bauernhof in der Mühle Mehl und schlussendlich in der Bäckerei Brot wird, das nach einem Zwischenstopp im Hauptquartier vom Bergarbeiter verspeist wird. Aber auch daran sieht man sich satt, was aber auch kein Problem darstellt, denn mit einem Klick könnt ihr die Spielgeschwindigkeit verdoppeln oder verdreifachen.

Wer nach 20 bis 25 Stunden die Kampagne hinter sich gebracht hat, kann im Modus Freies Spiel auf 20 Karten gegen KI-Gegner antreten oder auf den Button Lobby klicken und im Online-Multiplayer gegen Kontrahenten auf der ganzen Welt kämpfen. Dazu legt ihr euch einen Siedler-Avatar an, marschiert mit ihm durch eine freie Welt, trefft auf andere Spieler und könnt euch für Siedler-Matches verabreden. Ein nettes Feature, das aber keine Entschädigung für das Weglassen eines anderen ist: Ein Netzwerkmodus sucht man in Die Siedler: Aufbruch der Kulturen vergeblich.

Die Siedler - Aufbruch der Kulturen
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Sebastian Hensel am 16 Sep 2008 @ 18:00
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