Fazit von Daniel Boll
Der erste Anflug von Skepsis war recht schnell vorüber. Outcry ist ein solides Adventure der Myst-Gattung geworden, das mit seinen Zeitreisen und den kopfstehenden physikalischen Gesetzen motivieren kann. Wer sich gerne durch faktenhaltige Schriften sowie Tagebücher liest und mit daraus gewonnenen Hinweisen Logikrätsel löst, wird hier sicher nicht enttäuscht. Eine komfortablere Steuerung, hübschere Szenenübergänge, kürzere Laufwege und weniger gut versteckte Gegenstände hätten aber zu einer deutlich besseren Wertung geführt. Fraglich auch, ob der keine zehn Stunden lange Titel mit null Wiederspielwert die 40 Euro rechtfertigt, die Atari verlangt. Oder um es mit den Worten des Deinstallationsdialoges von Outcry zu sagen: "Bleiben Sie alles spart?".
Übrigens halte ich die Ab 6-Freigaben von USK und PEGI für sehr fragwürdig. Die düstere Thematik, angedeuteten Tiermorde und diversen Gruselelemente würde ich einem Kind in diesem Alter nicht zumuten wollen. Eine Ab 12-Freigabe wäre wohl das Mindeste gewesen.
Review Lesen - Seite 1
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| Gesamtwertung: |
 
GBase Score:
6.5 |
| Abwechslung: |
Befriedigend |
| Atmosphäre: |
Befriedigend |
| Bedienung: |
Ausreichend |
| Langzeitmotivation: |
Befriedigend |
| Herausforderung: |
Ausreichend |
| Spieldauer: |
Ausreichend |
| Multiplayer: |
nicht verfügbar |
| Preis/Leistung: |
Ausreichend |
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