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 Sandra Alter
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Sherlock Holmes jagt Jack the Ripper
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| Hersteller: |
Frogwares |
| Publisher: |
Koch Media |
| Genre: |
Adventure und Rollenspiel: Adventure |
| USK: |
Freigegeben ohne Altersbeschränkung |
| PEGI: |
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| Spieler: |
nur Singleplayer |
| Testversion: | 1.0 |
| System Min.: |
Einkern-CPU mit 2 GHz, 512 MB RAM, Grafikkarte mit 128 MB |
| System Empf.: |
Einkern-CPU mit 2.4 GHz, 1024 MB RAM, Direct X 9-Grafikkarte mit 256 MB |
| GBase Empf.: |
Einkern-CPU mit 3 GHz, 2048 MB RAM, DirectX 9-Grafikkarte mit 256 MB |
| Weitere Infos: |
Game-Facts zu Sherlock Holmes jagt Jack the Ripper |
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Fazit von Sandra Alter
Wer bereits die Vorgänger gespielt hat, wird sich nicht nur im Wohnzimmer vom Meisterdetektiv gleich zu Hause fühlen. Wie gewohnt sind die Figuren schön gezeichnet und es wird durch den stimmigen Grafikstil auch die Atmosphäre von London Ende des 19 Jahrhunderts zum Leben erweckt. Allerdings wirkt das Spiel mittlerweile technisch auch ein wenig veraltet. Die Figuren bewegen sich sehr steif. Mühsam ist es auch, Sherlock und Watson (beide dürfen mal gesteuert werden) durch die Strassen und Gassen zu bewegen. Die Steuerung per Point 'n' Klick ist einfach nervig, noch dazu bleiben die beiden Ermittler ständig an Passanten hängen, die im Weg stehen. Nur gut, dass man sich auch durch Anklicken der Karte von einem Punkt zum nächsten teleportieren kann.
Die Rätsel sind logisch, aber oft viel zu einfach und dadurch schnell langweilig. So wird dem Spieler am Ende eines Dialogs meist gleich gesagt, wo er als Nächstes hinzugehen hat. Nur selten sollen Gegenstände gefunden werden. Damit erübrigt sich quasi jegliche Ermittlungsarbeit des Spielers. Ausnahmen zum Einerlei bilden hier nur einige Aufgaben, bei denen etwa Zahlencodes oder Puzzle ausgetüftelt werden müssen. Pluspunkt: Die Story um Jack the Ripper hält sich ziemlich genau an die reale Vorlage und macht auch vor den brutalen Details von damals keinen Halt. Doch keine Angst, optisch hält sich das im Rahmen. Allzu zarte Gemüter sollten vielleicht lieber den Ton leise drehen. Denn sehen kann man nicht, wie der Ripper seine Opfer verstümmelt - aber hören. Wäre allerdings schade, wenn ihr die Dialoge verpasst, denn der Hersteller hat dem Spiel neben den Untertiteln mal wieder ausgezeichnete Sprecher spendiert. Was bleibt, ist eine gute Story in einem eher mittelprächtigen Spiel. Aber immerhin dürft ihr gespannt sein, ob es Sherlock und Watson schaffen, den Fall zu lösen. Denn das haben die echten Ermittler bis heute nicht geschafft.
Review Lesen - Seite 1
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| Pro: |
Contra: |
+ Stimmige Atmosphäre
+ Sehr professionelle Sprecher
+ Guter Erzählstil
+ Spannende, berühmte Story
+ Logischer Aufbau |
- Figuren bewegen sich steif
- Schlechte, zähe Steuerung
- Rätsel oft zu einfach |
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| Gesamtwertung: |
 
GBase Score:
7.0 |
| Abwechslung: |
Befriedigend |
| Atmosphäre: |
Befriedigend |
| Bedienung: |
Befriedigend |
| Langzeitmotivation: |
Befriedigend |
| Herausforderung: |
Befriedigend |
| Spieldauer: |
Befriedigend |
| Multiplayer: |
nicht verfügbar |
| Preis/Leistung: |
Befriedigend |
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