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Fazit von Alexander Boedeker
Greed: Black Border kann durchaus für einige Stunden unterhalten, und insbesondere die düstere Atmosphäre auf der Yukon 5 sowie der lebensfeindliche Alien-Planet sind eine nette Entschädigung für die quasi nicht existente Story. Auch der ausgefeilte Fertigkeitenbaum, der für alle drei Charaktere nicht unterschiedlicher hätte sein können, gefällt. Unverzeihlich ist allerdings die Tatsache, dass ihr euren Marine, Pyro oder die Plasma-Ingenieurin nur kaum mit neuen Gegenständen, geschweige denn Waffen ausrüsten könnt. Stets immer nur mit der gleichen Waffe Aliens und Roboter niedermetzeln, macht auf die Dauer keinen Spass. Auch der Sammelfaktor, der bei dieser Art von Games essentiell ist, leidet darunter. Somit bleibt Greed: Black Border ein technisch gut gemachter Wochenendausflug inklusive eines kooperativen Mehrspielermodus; der Grad der Wiederspielbarkeit fällt allerdings nach dem ersten Durchspielen rapide ab.
Review Lesen - Seite 1
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| Gesamtwertung: |
 
GBase Score:
7.0 |
| Abwechslung: |
Ausreichend |
| Atmosphäre: |
Gut |
| Bedienung: |
Gut |
| Langzeitmotivation: |
Befriedigend |
| Herausforderung: |
Befriedigend |
| Spieldauer: |
Befriedigend |
| Multiplayer: |
Gut |
| Preis/Leistung: |
Befriedigend |
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