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Rätseln und reden
Um den Mordfall aufzudecken, muss Phoenix im typischen Adventure-Stil durch verschiedene Lokationen geführt werden und mit massig Gesprächspartnern reden. Die Flut an Informationen ist dabei stellenweise zu hoch, um direkt bei der Unterhaltung genügend Notizen machen zu können. Das interne Tagebuchsystem von Culpa Innata greift genau hier dem Spieler unter die Arme und zeichnet alle wichtige Informationen auf. Noch nicht abgeschlossene Rätselstränge werden automatisch rot eingefärbt, so dass man leicht und komfortabel die noch zu erledigenden Aufgaben einsehen kann.
Insbesondere bei den Unterhaltungen muss auch auf die Zeit geachtet werden. Da die Uhr kontinuierlich läuft, kann das Programm die Erreichbarkeit der Zielpersonen ändern. Ferner verbietet es das Gesetz, einen Gesprächpartner mehr als nötig von seiner Arbeit abzuhalten. So müsst ihr schnellstmöglich die richtigen Fragen und den richtigen Umgangston wählen, um die wichtigen Informationen zu erhalten. Doch keine Angst: Habt ihr eure Zeit einmal aufgebraucht, stehen noch endlos viele weitere Tage zur Verfügung. Stress tritt nie auf. Da Culpa Innata nicht streng linear ist, lohnt es sich hier, auch mal andere Fragen und andere Stimmungen auszuprobieren.
Zwischen den ganzen Befragungen müsst ihr auch das eine oder andere Rätsel lösen. Die Aufgaben sind weitaus rarer gesät und sind vor allem mechanischer beziehungsweise logischer Natur. So müssen oftmals Schlösser geknackt werden, deren Schliessmechanismus ein mathematischer Algorithmus vorausgeht. Auch Farbkombinationen, Stromkästen und viele andere Dinge gilt es zu bewältigen. Da die meisten Aufgaben alle einer strengen mechanischen Logik folgen, ist die Lösung immer nachvollziehbar. Weiterhin gilt es auch, Gegenstände zu sammeln und richtig zu kombinieren oder sie mit dem Computer in der Zentrale zu analysieren. |
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