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Perry Rhodan: Review

  Personal Computer 

Adventures, diese Gattung hat schon seit jeher zum Träumen angeregt. Hat man früher noch in Textabenteuern der Phantasie freien Lauf gelassen und sich einen verbotenen Wald als dunklen, geheimnisumwitterten und nebelverhangenen Ort vorgestellt, so müssen die Programmierer der heutigen Spiele schon einiges in Sachen Grafik tun, um den gleichen Effekt zu erzielen.

So manches Mal gelingt dies auch, wenngleich man ja immer irgendetwas zum Kritisieren findet. In technischer Hinsicht hinken die Adventures anderen Genres ja auch Meilen hinterher. Das ist kein Geheimnis, gleichwohl aber auch Vorteil für all die Spieler, die keinen High-End-Rechner zu Hause stehen haben und den Adventures über viele Jahre treu geblieben sind. So zumindest lautet oft die Begründung so mancher Hardcore-Fans und der Entwickler selbst, wenn man sie fragt, warum das Spiel denn keine hübschere Präsentation zu bieten hat.

Alles Nonsens, denn nun traut sich ein Studio endlich mal, den mehrere Zentimeter dicken Staub aus dem Genre zu pusten, stellt sein Produkt frisch angestrichen in die Mitte und zeigt, dass Kunst und Adventures zwar auch sonst Hand in Hand gehen können, doch die Symbiose in Perfektion ein Erlebnis darstellen kann, von dem wir früher nur geträumt hatten.

Perry-Professor versus Perry-Neuling

Ihr kennt Perry Rhodan noch nicht? Zugegeben, auch ein Teil unserer Redaktion konnte zwar mit dem Namen etwas anfangen, hatte aber nur wenig Berührung mit der Materie. Einen waschechten Fan gab es ebenso nicht. Verzeiht uns daher, dass wir nicht alle Aspekte des Perryversums korrekt bewerten und analysieren können. Wir haben das Spiel daher aus der Perspektive eines ganz normalen Adventure-Spielers betrachtet. Wahre Perry-Fans mögen auf den einschlägigen Fanseiten mehr Informationen zur Umsetzung des Universums erfahren und darüber diskutieren, ob die Entwickler alle Facetten perfekt getroffen haben.

Perry Rhodan


So, genug geschwafelt, ab jetzt wird knallhart berichtet. Direkt nach der Installation überrascht das Spiel mit seinem ersten Eindruck. Beim schönen Intro lehnt man sich gerne im Stuhl zurück und geniesst. Da die Geschichte von den aktuellen Autoren selbst entworfen wurde, ist auf übliche Perry-Kost eigentlich Verlass. Kurz umrissen handelt das Spiel von der Suche Perrys nach seiner Freundin Mondra Diamond, die entführt wurde. Perry bereist dabei einige bekannte als auch unbekannte Territorien. Dabei gilt es natürlich, mehrere Rätsel und Knobeleinlagen zu lösen, um im Spielgeschehen voranzukommen.

Perry Rhodan
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Birgit Grunow

Perry-Rhodan


Birgit Grunow am 11 Mrz 2008 @ 07:35
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