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Haze: Review

  Playstation 3 

Level-Design entspricht der Vergangenheit

Das Design ist antiquiert und entspricht nicht dem PlayStation 3-Standard. Man bekommt den Eindruck, vor Sonys PlayStation 2 Platz zu nehmen. Lediglich das bekannte Kantenflimmern wurde abgestellt. Des Weiteren wurden auch die Texturen ein wenig geschärft.

In Punkto Musik hat man ein Ass aus dem Ärmel geschüttelt und die Unterstützung von Korn gesichert. Die Hardrock-Band hat sogar extra einen eigenen Song für das Spiel aufgenommen. Und der Sound? Hervorragend! Zumindest mit einem guten Boxen-System glaubt der Spieler daheim, er wäre mitten im Geschehen. Die Schussgeräusche wirken energiegeladen, kraftvoll und authentisch. Man glaubt, im Jahre 2048 umher zu schiessen.

Das Disparity Rendering System simuliert die wechselnde Wahrnehmung zwischen normalem Befinden, dem Zustand unter Drogeneinfluss und bietet ansonsten ein flüssiges Spiel ohne Framerate-Einbrüche und lästige Ladezeiten.

Online-Modus ganz stark

In reinster Resistance-Manier geht es zusammen auf die Jagd. In einem Team durchforstet ihr die Welt und schiesst die Kontrahenten ab. Gemeinsam ist das Abschlachten von stupiden und töricht agierenden Computergegnern wenigstens etwas unterhaltsamer. Dabei könnt ihr zwischen einem Online- und einem Splitscreen-Modus auswählen.

Die übrigen Mehrspieler-Modi orientieren sich am Shooter-Standard. So warten ein paar Deathmatch- oder Teamvariationen auf euch.

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Christian Breitbach am 03 Jul 2008 @ 01:07
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