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Echochrome: Review   
"Was ihr nicht sehen könnt, das existiert auch nicht." Das ist eines der insgesamt fünf Gesetze von Echochrome, mit deren Hilfe ihr eine marionettenähnliche Figur auf vorgefertigten Bahnen über schwebende, bleistiftgezeichnete Balken und Treppen lenkt. Und zwar nur durch die Veränderung des Kamerawinkels. Wie das funktionieren soll, fragt ihr euch? Wir verraten es euch in unserem Review.

Echochrome
Ziel in jedem der insgesamt 56 abwechslungsreichen Levels von Echochrome ist es, mit einer namenlosen, marionettenähnlichen Figur bis zu vier Schatten, auch Echos genannt, einzusammeln und anschliessend wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren, bevor die Zeit abgelaufen ist. Das klingt zwar ziemlich einfach, ist es in Wahrheit jedoch überhaupt nicht, wie ihr schnell feststellen werdet. Die grösste Schwierigkeit ist zweifellos, dass ihr nur den Kamerawinkel verändern könnt. Die Figur bewegt sich also von alleine. Ihr habt lediglich die Möglichkeit, sie schneller laufen zu lassen oder anzuhalten, um zu überlegen.

Hinzu kommt, dass die Balken, auf welchen sich eure Figur bewegt, nicht zusammenhängend sind und sich zudem auf verschiedenen Ebenen befinden. Und als ob das nicht schon verwirrend genug wäre, sind die Balken auch noch mit diversen Sprungfeldern und Löchern gespickt. Glücklicherweise gibt es bei Echochrome fünf geheimnisvolle Gesetze, welche ihr euch zunutze machen könnt. Erklärt werden euch diese anhand eines kurzen, gut gemachten Tutorials, bei dem ihr gleich selbst Hand anlegen dürft.

Fünf geheimnisvolle Gesetze
Das erste Gesetz wurde bereits eingangs erwähnt und nennt sich Perspektivenabsenz. Wenn ihr also beispielsweise ein Loch oder Sprungfeld nicht sehen könnt, existiert es auch nicht. Eng damit verbunden ist die Perspektivenexistenz, mit deren Hilfe ihr Abgründe ganz einfach verschwinden lassen könnt, indem ihr die Sicht darauf blockiert. Bei der Perspektivenreise werden hingegen zwei übereinander liegende Balken durch die Veränderung der Perspektive miteinander verbunden. Zu guter Letzt gibt es noch die Perspektivenlandung und den Perspektivensprung, dank denen ihr an unerreichbar geglaubte Orte springen beziehungsweise fallen könnt, wenn ihr den Kamerawinkel richtig einstellt.













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Tim Richter am 07 Jul 2008 @ 16:18
 
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