GBase NG [the next generation]
Zurück  Bewertung/Fazit ¦ Seite 1 ¦ Seite 2  Weiter   Game-Abo  Was ist das? Game-Facts
Ben 10 - Protector of Earth: Review   
'Ben 10: Protector of the Earth' basiert auf der gleichnamigen Comic-Serie, die derzeit auf dem Sender Cartoon Network für Furore unter den jungen Zuschauern sorgt. Ben, sein Grossvater Max und seine Cousine Gwen sind gerade dabei, mit ihrem Camper durch die Vereinigten Staaten zu düsen, als eines nachts plötzlich ein unidentifizierbares Flugobjekt in ihrer Nähe abstürzt. Ohne lange zu fackeln, macht sich Ben natürlich gleich auf den Weg, um die Absturzstelle zu lokalisieren. Unterwegs wird Ben auch schon heftig attackiert und es gibt keinen Zweifel mehr, dass wieder einmal böse Kräfte im Gange sind.

Ben 10 - Protector of Earth
Ben, der Held des Spiels und der Serie, verfügt über die Kräfte, sich jederzeit in einen von zehn Aliens zu verwandeln. So ist es zumindest in der Serie. Im Spiel stehen ihm jedoch nur fünf Alien-Formen zur Verfügung. Weshalb auf die restlichen Aliens verzichtet wurde, ist leider nicht bekannt. Immerhin erfüllt jedoch auch die Hälfte ihren Dienst im Kampf gegen das Böse.

Jede der Alien-Formen hat dabei gewisse Vor- und Nachteile. Während beispielsweise Fourarms über unglaubliche Kräfte verfügt, dafür aber sehr träge ist, bewegt sich XLR8 wie ein Blitz, unterliegt dafür aber in Kampfangelegenheiten. Von den Kämpfen abgesehen, unterscheiden sich die Aliens jedoch auch im Erledigen bestimmter Aufgaben und Rätsel. Jump 'n' Run-Passagen erledigt ihr am besten mit Heatblast, da dieser nicht nur sehr hoch springen kann, sondern auch in der Luft schwebt. Müsst ihr schwere Gegenstände verschieben, ist Fourarms eure Wahl. XLR8 hingegen flitzt durch jede zeitlich begrenzte Türöffnung.

So ist es selbstverständlich, dass ihr im Spiel ständig zwischen den einzelnen Aliens wechselt. Im Kampf stehen euch zuweilen leichte und schwere Angriffstechniken zur Verfügung. Alternativ gibt es auch noch die Spezialfähigkeiten, von denen ihr anfangs pro Alien zwar nur eine zur Verfügung habt, weitere aber im Verlauf des Spiels freischalten könnt. Jeder erledigte Gegner verschafft euch nämlich Punkte, die euch den Weg zu neuen Spezialfähigkeiten ebnen.

Von den Angriffstechniken muss Ben regen Gebrauch machen, da es unzählige Schurken zu vertreiben gilt. An beinahe jeder Ecke warten Gegner auf euch. Sobald ein Kampf beginnt, werden das aktuelle Kampfgebiet fixiert und eure Fluchtpläne durchkreuzt. Die Dauer der Kämpfe variiert unterdessen stark. Ist die erste Gegnerwelle erstmal überstanden, erscheint meist noch eine zweite oder gar dritte. Habt ihr überlebt, geht es nach dem selben Prinzip weiter. Solltet ihr dennoch mal den Angreifern unterliegen oder etwa in einen Abgrund fallen, werdet ihr am letzten Kontrollpunkt, meist kaum ein paar Schritte von der Unfallstelle entfernt, wieder abgesetzt und könnt neu beginnen.













Zurück  Bewertung/Fazit ¦ Seite 1 ¦ Seite 2  Weiter   Game-Facts
Sacha Roeschard am 31 Jan 2008 @ 20:37
 
Earth No More Earth No More: Auf Eis
  14.12
Die finnische Spieleschmiede Recoil Games hat das Actionprojekt Earth No More, in dem Mutter Natur für eine gefährliche Umwelt sorgen wird, auf Eis ge..
 
Earth No More Earth No More: Lebenszeichen
  18.05
Die finnische Spieleschmiede Recoil Games, gegründet von ehemaligen Remedy-Leuten, sieht die Arbeiten am Unreal-Engine 3-Projekt Earth No More trotz d..
 
Mehr Reviews / Previews   Mehr News / Downloads  
Games Download - Anno 1404 - Venedig
Games Download - Das Schwarze Auge - Drakensang - Am Fluss der Zeit
Games Download - Napoleon - Total War