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Kung Fu Panda: Review

  Playstation 3 

Mit gesammelten Münzen rüstet sich Po zwischen den Levels für kommende Ereignisse wie die etwas anspruchsvolleren Boss-Kämpfe, indem er sich mehr Lebensenergie oder zusätzliche Power für die diversen Angriffsarten verschafft. Passionierte Sammler können sich in den Arealen darüber hinaus nach versteckten Medaillen und Figuren umsehen, die schicke Konzeptzeichnungen, von Musik untermalte Videoschnipsel oder Zeugs für den Multiplayer-Modus freischalten. Letzterer eignet sich für vier Spieler an einer Konsole und ist dank verschiedener Varianten durchaus für ein paar unterhaltsame Runden gut, auch wenn ihr einen kooperativen Story-Modus vermissen werdet. Wahlweise tragt ihr etwa in unterschiedlichen Umgebungen Kämpfe im Stil von Nintendos Super Smash Bros. aus, teilt euch im Team-Survival die Lebensenergie mit den Kumpels oder startet einen Memory-Ableger.

Prachtvolle Rendersequenzen und witzige Texte erzählen die Geschichte weiter und lassen den Spieler nicht zuletzt das äusserst hübsche Fell der Protagonisten bewundern. Die toll animierten tierischen Helden machen ihren Kino-Pendants also absolut keine Schande, auch wenn nicht die Original-Sprecher des Films für die Synchronisation engagiert wurden. Auch landschaftlich hat Kung Fu Panda einiges zu bieten, was unter anderem den schönen, leuchtenden Farben und gelungenen Licht- oder Wassereffekten zu verdanken ist. Manche Texturen wirken etwas undetailliert und auch die Häuser hätten mehr Pfiff gebrauchen können, insgesamt wurde aber alles mit viel Liebe gestaltet und sticht schon dadurch aus dem Einheitsbrei typischer Filmumsetzungen heraus.

Kung Fu Panda
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Daniel Hanin am 10 Jul 2008 @ 08:42
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