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Trauma Center - New Blood: Review
Die wahre Second OpinionIronischerweise ist der zweite Trauma Center-Teil das wahre Second Opinion, denn die zweite Meinung kommt mit der grössten Neuerung: dem Teammodus. Hier könnt ihr zusammen mit einem Freund das Skalpell schwingen. Dabei seid ihr gleichberechtigt und könnt beide alle Möglichkeiten ausnutzen. Das funktioniert wegen des hohen Schwierigkeitsgrades nicht nur wunderbar, sondern macht auch noch richtig viel Spass. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, eure Leistungen online zu vergleichen. Die Punkte, die euch am Ende einer jeden Operation gegeben werden, könnt ihr auf eine Online-Rangliste übertragen und somit eure eigene Performance einschätzen.
GeschmacksneutralDie von Kollege Tobias Kühnlein bereits gelobte, geschmacksneutrale Darstellung der Operationen wird auch in Trauma Center: New Blood wieder eingesetzt. Lediglich kleinere Bluttexturen zieren den ansonsten sehr schematischen Stil des Arztspiels. Technisch nicht gerade herausragend, ist aber zu jeder Zeit sofort alles zu erkennen. Das gibt euch die höchste Übersicht, was bei den stellenweise sehr schnell eintretenden, geskripteten Überraschungen und Wendungen innerhalb der Operationen von Vorteil ist.
Wie bereits erwähnt, kann New Blood mit einer kompletten Vertonung punkten, die zu jeder Zeit vollständig überzeugen kann. Lediglich eine Lokalisierung wäre wünschenswert gewesen. Die eingesetzte, hektisch und dramatisch wirkende Musik unterstützt das Spielgeschehen sehr gut und macht euch in brenzligen Situationen noch nervöser. |
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