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Cursed Mountain: Review
Statt gerenderter Cutscenes gibt es zwischendurch schnell zusammengeschnittene Standbilder zu sehen. Ein Hauch von Comic-Charme auf Low-Budget-Ebene weht somit um dieses Game. Durch die Einfälle mit den Ritualhandlungen stellt Cursed Mountain aber auch einiges an Originalität unter Beweis und hebt sich damit angenehm von einer reinen Resident-Evil-Kopie ab.
Dennoch sind die Rätsel eher auf das reine Suchen von Gegenständen und das rituelle Öffnen von Türen beschränkt. Ein Punk, über den es allerdings überhaupt nichts zu meckern gibt, ist die Vertonung. Die Hintergrundgeräusche, die aus Windwehen, tibetischen Tempelklängen oder einem Grundrauschen bestehen, stellen einen grossartigen Beitrag zur Grundstimmung des Spiels dar. Auch die Sprecher liefern gute Arbeit ab. Gerade in Erics begleitenden Monologen liegt oftmals etwas Wehmütiges in der Stimme, sodass man die Erschöpfung einer solchen Bergtour mit Gruselbeisatz sofort anmerkt.
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Martin Weber
am 10 Sep 2009 @ 07:41
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