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The Legend of Spyro: Dawn Of The Dragon: Review
Frei wie ein Vogel. Oder doch nicht?Bei Dawn of the Dragon wird jedoch nicht nur gekämpft, sondern auch geflogen. Ja genau, der kleine Drache kann jetzt fliegen. Wenn auch leider nur ziemlich eingeschränkt. Denn in der Luft gibt es überall unberechenbare Winde und andere mysteriöse Kräfte, welche verhindern, dass ihr einfach vom Start bis zum Ende eines Levels fliegen könnt, was durchaus Sinn macht. Trotzdem wirkt es teilweise ziemlich lächerlich, wenn man merkt, wie die beiden Drachen, welche zumindest der Legende nach ja sehr gute Flieger sind, künstlich am Boden gehalten werden. Hier gibt es allerdings noch ein ganz anderes Problem. Und zwar die Kamera, welche sich in gewissen Situationen partout nicht bewegen lässt, was die Übersicht unnötig erschwert.
Bekannte StimmenGrafisch hinterlässt Dawn of the Dragon einen eher zwiespältigen Eindruck. So sind manche Levels wirklich zum Sterben schön, während andere problemlos aus Spyros ersten PlayStation-Abenteuern stammen könnten. Das Charakterdesign bewegt sich hingegen auf konstant hohem Niveau. Auch die Effekte wissen durchaus zu gefallen. Schade nur, dass die Framerate alles andere als stabil ist und des Öfteren arg in die Knie geht.
Dafür ist der Soundtrack eine echte Wucht und sorgt für richtig Stimmung. Ein grosses Lob gebührt auch den englischen Synchronsprechern, zu denen viele bekannte Namen wie Elijah Wood, Gary Oldman und Christina Ricci zählen, die sehr gut zu ihren jeweiligen Charakteren passen. Die deutsche Vertonung ist hingegen nur mittelmässig ausgefallen, weshalb ihr besser auf das englische Pendant zurückgreifen solltet, welches sich glücklicherweise ebenfalls auf der Disk befindet. |
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