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Assassin's Creed Revelations: Preview

Personal Computer Playstation 3 XBOX 360 
Hersteller: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Genre: Action: Adventure
Konstantinopel, eine beeindruckende Weltstadt. Hier hat Ezio Auditore da Firenze einen letzten Auftrag zu erledigen. Assassin's Creed Revelations spinnt die Handlungsfäden von Altair und Ezio zu Ende und bringt den Kanon des zweiten Teils somit zum Abschluss. Wir sind durch die Hauptstadt des osmanischen Reiches gestromert, haben bei Ubisoft einige Sequenzen der Handlung angespielt und sind dabei auf viele Serienneuerungen gestossen - doch nicht jede hat uns gefallen.


Assassin's Creed Revelations
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Mirco Kämpfer

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ACR

Fragen über Fragen

Zwei Männer, so viele Fragen. Seit Assassin's Creed II weiss der Spieler nicht unbedingt mehr über die Vorfahren von Desmond Miles, im Gegenteil: Selbst Brotherhood "belohnte" uns am Ende nur mit einer kryptischen Sequenz, die mehr Rätsel als Antworten barg. Assassin's Creed Revelations stopft nun alle Löcher der Geschichte und bringt die Ezio-Trilogie endgültig zum Abschluss. Jedes Schicksal der drei Hauptfiguren mündet in einem grossen Finale, der Paukenschlag, mit dem (wahrscheinlich) Italien als Schauplatz abgehakt und der Weg für den dritten Teil geebnet wird.



Viel können und dürfen wir euch über die Geschichte von Assassin's Creed Revelations nicht verraten. Nur so viel: Seine Reise führt Ezio diesmal unter anderem nach Konstantinopel, wo er einmal mehr seinem Vorfahren Altair auf den Spuren ist. Wenn es ihm gelingt, dessen fünf verstreute Schlüssel aufzustöbern, erhält er Zugang zu Altairs alter Bibliothek. Derweil schlüpfen wir nicht nur in die Haut von Ezios Vorfahren und erleben einige Sequenzen der Vergangenheit. Überdies bergen die alten Pergamente eben jene Antworten, denen wir seit Jahren hinterhertigern.

Zwar sitzen uns immer noch die Templer im Nacken, derzeit geniessen wir aber lieber die frische Luft und das Rauschen des Meeres. Als wir in Konstantinopel eintreffen, begrüsst uns der Assassine Yusuf Tazim: Langes, dunkles Haar, dichter Vollbart und erdig-braune Augen. Mit seiner Schärpe und seinem Kopftuch sieht er ein bisschen aus wie der Prinz aus Persien. Ganz im Gegensatz zu unserem mittlerweile deutlich gealterten Meuchelhelden: Durch Ezios Gesicht graben sich tiefe Furchen, und seinen grau melierten Bart hat er schon lange nicht mehr geschoren. Die Zeit hat sichtlich ihre Spuren hinterlassen.

Wer nun aber befürchtet, er spiele einen zittrigen Klettergreisen, der sei beruhigt. Ezio Auditore versteht es noch immer, athletengleich über Dächer und Balken zu turnen. Hinsichtlich der Bedienung und Laufgeschwindigkeit bemerken wir keinen Unterschied. Das Problem ist ein anderes: Ezio scheint noch nicht im 16. Jahrhundert angekommen zu sein, viele seiner schmucken Tötungswerkzeuge - die seinerzeit noch Leonardo da Vinci für ihn anfertigte - sind nicht mehr zeitgemäss. Daher heften wir uns zu Beginn der Geschichte an Yusufs Fersen, schlendern erstmal gemütlich durch Konstantinopel und machen uns zwischendurch mit der Bedienung vertraut. Löblich: Dank vieler Texthinweise findet man auch nach langer Abstinenz wieder schnell ins Spiel.

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Mirco Kämpfer am 13 Okt 2011 @ 14:56
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