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Halo 3 - ODST: First Look
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Hersteller:
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Bungie
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Publisher:
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Microsoft
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Genre:
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Action: 3D-Shooter
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Ab dem 22. September gibt es für die Anhänger von Bungies Vorzeige-Shooter Halo wieder eine Menge Grund zum Frohlocken, auch wenn der eine oder andere Jünger ein kleines Tränchen in den Augen haben dürfte: Der Übervater der Serie, der Master Chief hält sich in diesem Serienabkömmling vornehm zurück. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal die nicht minder tapferen Orbital Drop Shock Trooper, kurz ODST. Diese Truppe fristet ihren Bereitschaftsdienst im Erdorbit und wartet auf den Einsatz, der sie kurzerhand auf die Erdoberfläche rasen lässt.
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 Martin Weber

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Das eigentliche Ziel der ODST sollte eigentlich das gigantische Raumschiff sein, das über New Mombasa einen bedrohlichen Schatten wirft. Beim Weg auf die Erde geht allerdings einiges schief und die Orbittruppen werden über die gesamte kenianische Metropole verstreut. In der Rolle des neuen Mitgliedes Rookie müssen wir nun zusehen, wie wir unsere Kameraden wiederfinden, ermitteln, was überhaupt passiert ist, und dabei auch noch niederträchtigen Ausserirdischen Kontra aus den Mündungsrohren geben.
Die Storyline springt dabei mit verschiedenen Charakteren im Zeitverlauf hin und her. So fängt man als Rookie an und erlebt dazwischen, was anderen Teammitgliedern ein paar Stunden vorher widerfahren ist. Auf die vielen lieb gewonnenen Features des Master Chiefs können wir dabei leider nicht zurückgreifen. Wird unser Rookie getroffen, regeneriert sich die verlorene Energie nicht von selbst, sondern er ist auf Terminals angewiesen, die ihm wieder einen Stoss frische Gesundheit spendieren. Damit muss man seine Health-Leiste im Auge behalten und mit den vorhandenen Ressourcen haushalten lernen.
Auch auf den Motion Tracker muss verzichtet werden. Wegen der weniger spektakulären Ausrüstung sollte man ab und zu auch lieber Ärger aus dem Weg gehen. Zumindest hat man einen Visor vor dem Helm, der auf nützliche Gegenstände aufmerksam macht. Spektakulär wie die Halo-Teile nun einmal sind, wird auch hier eine Inszenierung zelebriert, die mal wieder für Gespräche unter den FPS-Freunden sorgt. Die Entwickler von Bungie wissen eben, wie man Action-Unterhaltung programmiert. Zusätzlich werden 22 Maps die Zocker versorgen, die einen ausgeprägten Mehrspieler-Hunger besitzen. |
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