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F1 2010: First Look
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Hersteller:
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Codemasters
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Publisher:
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Codemasters
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Genre:
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Simulation und Sport: Simulation
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Lange, lange Zeit gab es keine Spiele mehr mit der Formel 1-Lizenz. Lange, lange Zeit lag die Marke bei Sony brach. Doch dann sicherte sich Publisher Codemasters die Rechte und brachte bereits im letzten Jahr einen Titel für die Nintendo Wii heraus. Jetzt steht mit Formula One aber auch ein Ableger für die "grossen" Systeme bereit.
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Game-Facts
Game-Abo Was ist das?
 Michael Hoss
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Von Kritik und Lob
Vorab musste das Spiel schon herbe Kritik einstecken. Der Mehrspielermodus ist auf zwölf Spieler begrenzt, die Farbgebung erinnerte wenig an die Realität, war mit dem berühmten Gelb- und Braunschleier überzogen und viele waren skeptisch, ob am Ende überhaupt eine Simulation herauskommen würde. Dafür sind Spiele auf Basis der EGO-Engine bisher ja nicht unbedingt bekannt (DiRT, Grid, etc.).
Nach einigen Runden während einer Anspiel-Session auf der gamescom können wir aber zu grossen Teilen eine Entwarnung aussprechen: Ganz so gruselig, wie manch ein Spieler sich das Ganze vorgestellt hatte, wird F1 2010 nicht werden. Auf die Kritikpunkte angesprochen, gingen die Entwickler einfach kurz in das Optionsmenü und schalteten den Experten-Modus ein. Damit sind sämtliche Fahrhilfen deaktiviert und der Schaden am Auto ist dann auch nicht mehr nur optischer Natur.
An ein Live for Speed kommt der Realitätsgrad dann zwar nach wie vor nicht heran, doch immerhin nähert sich der Titel der Konkurrenz damit sehr stark an. Ohne ein Lenkrad sind die Wagen dann kaum noch kontrollierbar. Allein mit dem Gamepad wird man so jedenfalls keinen Blumentopf mehr gewinnen können. Zumal, wenn man sich erst einmal an einen neuen Wagen gewöhnt hat und dann in einen anderen einsteigt, denn dann muss man sich erst einmal gehörig umgewöhnen. Alle Wagen fahren sich nämlich unterschiedlich. Sprich: Wer mit einem indischen Team mitmischen möchte, der wird keinerlei Chancen auf den Sieg haben - ausser es gibt eine ordentliche Karambolage. Aber hier gibt es natürlich auch ganz andere Anforderungen für Fahrer solcher Teams.
Technisch hat sich auch der Schleier verzogen. F1 2010 sieht mittlerweile in Bewegung richtig schick aus, die Menüs sind in einem ähnliche Stil wie bei Race Driver - GRID oder DiRT gehalten. Die Farben sind kräftig, die Boliden gut eingefangen. Und die Boxen-Crew, die sieht bombastisch aus. Soundtechnisch röhren die Motoren auch schön wild. Nur die Unfälle wirkten bisweilen noch nicht allzu umwerfend. Und die Limitierung auf zwölf Spieler ist den Konsolen zu verdanken. Die PC-Version wird leider keine Anpassung erfahren. |
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