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Majin and The Forsaken Kingdom: First Look
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Hersteller:
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Game Republic
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Publisher:
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Namco Bandai Games
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Genre:
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Action: Adventure
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Der Held aus dem Action-Adventure Majin and the Forsaken Kingdom hat eine Gabe: Er kann mit Tieren sprechen. Und er hat einen Freund. Zusammen mit dem golemartigen Riesen, dem sogenannten Majin, hüpft, klettert, kämpft und rätselt sich der Dieb Tebeu durch die Spielwelt. Einst ein blühendes Königreich, wachen nun dunkle Schatten über die Fantasywelt. Doch nur mit dem friedlichen, aber dafür gewaltigen Majin ist es möglich, das Königreich aus den Fängen der Dunkelheit zu befreien. Wir haben auf der gamescom einige Informationen zum vielversprechenden Action-Titel zusammengetragen und erstmals Probe gespielt.
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Game-Facts
Game-Abo Was ist das?
 Mirco Ruppelt
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Ein Majin: ein japanischer Halbgott, ungefähr dreimal so gross wie unser menschlicher Held, wuchtig wie ein Riese und steinhart wie ein Golem - damit haben wir es in Majin and the Forsaken Kingdom zu tun. Aber nicht etwa als furchteinflössenden Endgegner, sondern als friedlichen Verbündeten. Unser felsiger Freund bleibt allerdings auch nur ein solcher, denn während des gesamten Spiels schlüpfen wir in die Rolle des Diebes Tebeu, der zwar mit verschiedenen Gaben gesegnet wurde, jedoch selbst nicht viel ausrichten kann.
Wie gut, dass er auf seinem Weg den Majin Teotl findet, der selbst nicht mehr weiss, was für ein mächtiger Berghühne er eigentlich ist. Seine Gedanken sind verschwommen, seine Vergangenheit ein einziges Rätsel - und Rätsel sind es auch, die Majin and the Forsaken Kingdom ausmachen sollen. Wir haben uns auf der gamescom schon einen ersten Eindruck verschiedener Spielabschnitte machen können.
Solch ungeheuer tapsigen Riesen sind oft nicht gerade schnell per pedes unterwegs, was seine Vor- und Nachteile hat. So kann er zwar mit seinen kräftigen Oberarmen gigantische Tore öffnen, dafür reichen seine kleinen Beine nicht aus, um zu springen. Die meisten Rätsel drehen sich also darum, einen Weg zu finden, euch den Majin durch die Spielwelt folgen zu lassen. Des Öfteren werdet ihr vor verschlossenen Toren oder einer Felswand stehen, wobei ihr die diversen Hindernisse nur im Teamwork überwinden könnt. In unserer Präsentation sassen wir zum Beispiel in einer Schlucht fest, vor uns die verketteten Felstüren zum nächsten Areal. Unser Majin könnte hier zwar aushelfen, die Tore geben aber nicht nach, weil sie zusätzlich mit einem Vorschieberiegel verschlossen sind. Wir klettern also kurzerhand über den Fels, finden ein kleines Schlupfloch im Gestein und gelangen auf die andere Seite der Mauer, während Majin geduldig auf seiner Position verharrt. Das macht er übrigens automatisch, denn trotz der Fähigkeit unseres Helden, mit allerhand Sagenfiguren zu kommunizieren, können wir dem geselligen Felsbrocken keine direkten Kommandos erteilen, zumindest nicht, was das Warten oder Folgen anbelangt - die KI des Majin handelt stets auf eigene Faust.
Wir schleichen uns derweil durch feindliches Territorium, denn der aggressive Angriff hätte sowieso keinen Zweck - wir richten trotz schicker Waffen keinen nennenswerten Schaden an, das direkte Töten von Gegnern bleibt dem Majin vorbehalten, dazu kommen wir aber später. Ganz wehrlos müssen wir uns aber dennoch nicht geschlagen geben, denn wenn wir uns im Verborgenen an den Feind anschleichen, können wir ihn mit einem schnellen Finisher aus den Latschen hauen.
Einige besiegte Unholde und diverse Sprünge später befinden wir uns an der linken Seite des Tores, an dem sich ein Hebel befindet. Nun sind die sperrigen Riegel kein Problem mehr und wir hüpfen zu unserem Golemkumpel hinunter, der nun auf Knopfdruck mit der verschlossenen Felstür interagiert. Wir wählen dabei zwischen verschiedenen Möglichkeiten, entscheiden uns aber natürlich für "öffnen". |
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