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Orcs Must Die!: Review
Mit Humor gegen die HöllenbrutGrafisch ist Orcs Must Die! in einem bunten Comicstil gehalten, der die humorvolle Machart des Spiels absolut passend darstellt und auch nie zu grell oder bunt daherkommt. Den Sadisten unter uns macht es so durchaus Spass, die Orks zu beobachten, wie sie in unseren grandios platzierten Fallen aufgespiesst, zerfetzt oder angezündet werden. Der Soundtrack bietet angenehme Rock- und Metalriffs, die zwar etwas zahlreicher und damit abwechslungsreicher sein könnten, aber nie zum Ausschalten bewegen. Die Steuerung ist eingängig und schnell erlernt, sodass die Navigation durch die einzelnen Waffen und Fallen sehr einfach von der Hand geht, was auch dringend notwendig ist, da die Macher auf ein Tutorial vollständig verzichtet haben.
Die 24 Karten beschäftigen schon einige Zeit, denn mit Sicherheit wird nicht jede Etappe im ersten Durchgang erfolgreich bewältigt. Dazu kommen die drei Schwierigkeitsgrade Lehrling, Kriegsmagier und zum krönenden Abschluss der Albtraum. Genügend Stoff für einige unterhaltsame Stunden vor dem Bildschirm. Abwechslungsreich gestaltet sich das Ganze auch, denn die Karten ähneln sich besonders in den höheren Stufen kaum, und auch neue Fallen und Gegner bringen immer wieder frischen Wind in die Sache, sodass es extrem spassig und kurzweilig bleibt.
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