 |
|
|
|
|
Seite 2 von 3
|
METRO 2033: Review
Haste mal 'ne Patrone?Während eurer turbulenten und wendungsreichen Reise durch den Moskauer Untergrund solltet ihr jede Gelegenheit ausnutzen, um euren Vorrat an Munition aufzustocken. Auch wenn es sich bei Metro 2033 um einen recht linearen Shooter handelt, gibt es viele Seitenwege, die ihr unbedingt erkunden solltet, lassen sich so doch viele Munitionsverstecke ausfindigmachen. Ebenso limitiert sind nicht nur die Medizinspritzen, um die Gesundheit wiederherzustellen, sondern auch die Atemluft. Zwar könnt ihr unter Tage normal atmen, an der Erdoberfläche ist die Luft aber kontaminiert und nach wenigen Sekunden tödlich. Um zu überleben, solltet ihr für eure Gasmaske reichlich Vorrat an CO²-Kapseln bei euch führen, die ihr nach Bedarf in eurer Maske erneuern könnt. Es ist sinnvoll, diese Maske von Zeit zu Zeit auszutauschen, da sie schnell verkratzt, wenn euch jemand angreift. Das schützende Glas vor eurem Gesicht droht also zu zerspringen, und euer Leben hängt somit an einem seidenen Faden.
Neue Munition und Ausrüstungsgegenstände lassen sich nicht nur hin und wieder in Kisten, Schränken oder in den Taschen getöteter Metroeinwohner finden, sondern auch ganz legal auf dem Waffenmarkt einer jeden Station käuflich erwerben. Bezahlt wird in Metro 2033 nicht mehr mit Papiergeld, sondern mit Mun, die vor dem Fallout hergestellt wurde. Diese ist deutlich effektiver und durchschlagskräftiger als Munition, die später produziert wurde. Auch die Vorkriegsmun lässt sich überall finden und kann notfalls auch verschossen werden. Doch wer ballert schon gerne mit seinem Vermögen wie wild in der Gegend herum? Als kleiner Tipp: Ab der Hälfte des Spiels solltet ihr die teure Mun durchaus benutzen, um euer nacktes Überleben zu gewährleisten, viele Gelegenheiten sie auszugeben bekommt ihr später nämlich nicht mehr.
Die meisten Waffen, die ihr in der Metro findet oder kaufen könnt, sind aus allen möglichen Einzelteilen zusammengeschusterte Exemplare, welche in keiner Kuriositätensammlung fehlen dürfen. So erhaltet ihr im späteren Verlauf ein Luftdruckscharfschützengewehr, welches Pfeile verschiesst. Je mehr ihr die Luftdruckkammer im Gewehr mit dem Mauszeiger aufpumpt, desto weiter fliegen die Geschosse und desto mehr Schaden richten sie an. Um der ewigen Dunkelheit entgegenzutreten, helfen allerdings keine Waffen, sondern nur eure Kopflampe. Elektrisches Licht gibt es in der Metro kaum und wenn, dann nur sehr limitiert, so dass die Kopflampe euer bester Freund wird. Zwar gibt sie permanent ein schwaches Licht ab, wer mit dem mobilen Stromgenerator durch Pumpen ein wenig Energie erzeugt, bekommt als Belohnung aber ein deutlich helleres Licht.
|
|


Game-Facts
Game-Abo
Was ist das?
|









|
|
|
Seite 2 von 3
|
|
|
 |
|
 |