 |
|
 |
|
|
In den Missionen könnt ihr jeweils drei Waffen mit euch führen, wobei ihr die Pistole nicht austauschen könnt. Darüber hinaus sind natürlich auch Granaten mit von der Partie. Man setzt diese besonders in jenen Situationen ein, in denen die Gegner geschickt in Deckung gehen. Die KI ist nämlich durchaus ansprechend - teilweise begehen sie zwar fürchterliche Fehler und verhalten sich wie Kanonenfutter, doch dies schadet dem Spielerlebnis nicht wirklich.
Mehrspieler
Leider ist der Einzelspieler-Modus äusserst kurz gehalten worden - die 15 Kapitel sind in gut fünf bis acht Stunden durchgespielt, je nach dem, in welchem Schwierigkeitsgrad ihr die Missionen bewältigt. Viel mehr gibt es denn alleine nicht zu bestaunen, womit der Mehrspieler als langfristiger Spielspass-Garant herhalten muss. Dieser Anspruch wird jedoch nicht erfüllt. Statt dessen erwartet euch ein Multiplayer-Modus im Stile eines Call of Duty Light - kein Wunder, schliesslich ist für den vorliegenden Titel der gleiche Publisher, Activision zuständig. Obwohl es mehr als ein halbes Dutzend Spielmodi gibt, unter anderem ein Bond-Duell, in dem ein Spieler als Bond gegen sechs Gegenspieler einige Bomben entschärfen muss, vermag das Spielerlebnis nicht wirklich zu überzeugen.
Zu langweilig sind die Karten und zu wenig Innovatives steckt in den Spielmodi. Zudem existiert keine richtige Motivationsquelle neben der Aufbesserung der Ausrüstung. Letzteres ist immerhin ein kleiner Lichtblick in Sachen Verlängerung des Spielspass. Hier könnt ihr nämlich mit aus den Online-Partien verdienten Punkten neue Waffen, Granaten und Aufsätze kaufen und eurem Arsenal hinzufügen. Da die Werkzeuge jedoch nicht besonders teuer sind, habt ihr bald den Waffenladen leer gekauft und die Motivationswirkung verpufft in Windeseile.
Technik
Technisch ist Ein Quantum Trost am besten mit dem Wort "zweckmässig" zu umschreiben. Die Spielabschnitte unterscheiden sich graphisch stark voneinander - ein Highlight ist die Verfolgungsjagd in Madagaskar, welche euch vom Strand bis hin zu einer rostigen Baustelle führt. Obwohl die Texturen nicht gestochen scharf sind und die Gegner sich auffällig ähneln, fügt sich das ganze graphische Ambiente zu einem stimmigen Bild zusammen. Ein besonderes Lob verdient im übrigen das Charaktermodell von Mr. Bond. Dieses sieht nämlich Daniel Craig zum Verwechseln ähnlich und sorgt so für eine geglückte Identifikation mit der Spielfigur. Auch weitere relevante Charaktere wie M, Mr. White oder Le Chiffre wurden wahrheitsgetreu modelliert und stehen ihren realen Vorbildern in nichts nach.
Soundtechnisch überzeugen vor allem die satten Waffensounds und die in brenzligen Situationen eingespielten Melodien, welche sogar Bond-Neulingen bekannt vorkommen sollten. Ein grosser Negativpunkt ist jedoch die deutsche Synchronisation. Obwohl hier die originalen Sprecher am Werke waren, ist das Ergebnis äusserst enttäuschend: Viel zu leise und lustlos werden die Dialoge abgehandelt und sorgen deshalb für keinerlei Spannung. |
|









|
|
|
 |
 |
Stargate Resistance: Review 07.03 Fazit von Michael Hoss
Ach du meine Güte. Ich kann ja verstehen, dass die Entwickler mit allen Mitteln Geld für ihr MMORPG einspielen wollen. Aber wa.. |
| |
 |
 |
Alan Wake: Preview 02.03 Wie lange warten die Fans nun schon auf das Mystery-Adventure-Ereignis? Seit der Ankündigung von Alan Wake sind mittlerweile diverse Jährchen ins Land.. |
| |
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |