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Street Fighter IV: Review Auf dem PC gab es bislang kaum Vertreter von Prügelspielen. Umso erfreulicher, dass der neueste Teil der Street Fighter Saga von Capcom auch für den Rechner umgesetzt wurde. Die Fassungen für die 360 und PS3 haben bereits Traumwertungen von uns bekommen. Was können interessierte Computerzocker von dem Titel für ihr System erwarten?
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Es wird wohl kaum einen Kenner der Serie verwundern, dass wieder viele Urkämpfer unter den spielbaren Charakteren zu finden sind. Ob Chun Li, Ryu und Ken oder Oberfiesling M. Bison. Ihr trefft eure Lieblinge auch im vierten Teil wieder. Einige müssen dabei wie üblich erst freigespielt werden. Auch einige neue Gesichter warten darauf, angetestet zu werden.
Abel ist ein Ringer, auf der Suche nach seinem verlorenen Gedächtnis. Durch die Teilnahme am Turnier erhofft er sich Anhaltspunkte, was er in den letzten Jahren so getrieben hat. Viper ist die einzige neue weibliche Kämpferin und will der Welt ihren neuen Kampfanzug präsentieren. Rufus will es nicht auf sich sitzen lassen, dass er nicht zum besten Kampfsportler Amerikas gekürt wurde und will seinen Kontrahenten vermöbeln. Vom Aussehen her kann man schnell denken, er sei aufgrund seiner Masse lahm. In Wahrheit ist er aber ein flinker Bursche. Zum Schluss gibt es noch El Fuerte. Der mexikanische Koch und Wrestler will neue Rezepte erlernen. Warum er sich dafür kloppen muss und nicht einfach mal Google einschaltet, wissen wohl nur seine Erfinder.
Wie üblich ist die Geschichte jedoch kaum von Belang. Es geht einfach nur darum, sich zu kloppen - und das mit sehr ausgefallenen Fantasie-Angriffen. Sehr viele Figuren können Feuerbälle auf ihre Gegner abfeuern, fliegen oder sich gleich teleportieren. Der indische Yogameister Dhalsim kann sogar Feuer nach Belieben spucken und Gliedmassen um ein Vielfaches des Normalen ausstrecken. Realismus wird mehr als klein geschrieben und war bereits von Anfang an kein Markenzeichen der Reihe.
Gekämpft wird in zweidimensionalen Arenen, ein Ausweichen in die dritte Dimension gibt es nicht.
Beide Kämpfer verfügen über eine Lebensanzeige, sowie eine Anzeige für Super und Ultra Combo. Daneben zeigt noch ein Zähler die verbleibende Rundenzeit an. Ist diese abgelaufen, gewinnt derjenige, der noch am meisten Lebensenergie übrig hat. Wer darauf keine Lust hat, kann auch unendlich Zeit einstellen. Nun gilt es, sein Gegenüber ins Land der Träume zu befördern. Dies geht nicht nur durch einfache Schläge, Tritte und Würfe - viel interessanter sind die Spezialmanöver. Anhand der Anleitung oder im Pausenmenü könnt ihr jederzeit die hierfür benötigten Aktionen nachlesen. |
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