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Runes of Magic: Review

  Personal Computer 

Rollenspielwelten gibt es mittlerweile reichlich im Internet. Auf diesen Spielplätzen tummeln sich nicht selten mehrere tausend Spieler - vorausgesetzt, die Qualität stimmt. Und für die müssen Interessierte dann auch einen ordentlichen Batzen Geld berappen. Nicht so bei Runes of Magic, das kann jeder kostenlos spielen. Aber wie sieht's mit der Qualität aus?

Viele, die vielleicht gern einmal ein Rollenspiel im Internet ausprobiert hätten, schreckten bisher vor den hohen Kosten zurück. Zunächst müsste die Boxversion gekauft werden. Die kann je nach Aktualität dann gleich mal mit bis zu 50 Euro zu Buche schlagen. Anschliessend heisst es, Abogebühren im Voraus bezahlen. Für die Anmeldung müssen die Nutzer ihre kompletten Adressdaten eingeben - das mag auch nicht jeder. Wer zu all dem bereit wäre, ist trotzdem meist noch mehrere Gigabyte vom Spielstart entfernt. Denn dann hiess es patchen, patchen, patchen ...

Bei RoM ist alles anders. Ihr gebt eine E-Mail-Adresse an, überlegt euch einen Spielernamen sowie ein Passwort, ladet euch den (immer aktuellen) Client herunter und könnt sofort losspielen. Keine Kosten, keine Daten preisgeben. Klingt nicht nur gut, sondern merkt man den Servern auch sofort an, wenn man die ersten Schritte in der Online-Welt unternimmt, denn da ist immer was los. Doch was kommt dann? Von vielen wird RoM als harte Konkurrenz zu World of Warcraft gehandelt. Zumindest was die Bedienbarkeit angeht, finden sich bei den Spielen Parallelen. Wer schon einmal WoW gespielt hat, findet sich in RoM sofort zurecht.

Alles so schön bunt hier

Für ein kostenloses Spiel überraschend ist die grafische Qualität von RoM. Sicher nicht der neueste Standard - da hat die Spielwelt schon Besseres gesehen, aber für ein kostenloses Onlinespiel absolute Spitzenklasse. Ihr startet in euer neues Leben als Magier, Schurke, Krieger, Heiler, Kundschafter oder Ritter. Wer es gerne bunt mag, wird sich darüber freuen, dass für die Haarfarbe der Charaktere die volle Farbpalette zur Verfügung steht. Knallpink oder giftgrün - was immer ihr wollt! Die Grösse der Gliedmassen ist stufenlos einstellbar. Was Frisuren und Gesichter angeht, hat sich der Hersteller um Abwechslung bemüht und auch westliche Varianten eingebaut - aber der asiatische Einschlag des Spiels ist trotzdem unverkennbar.

Runes of Magic
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Sandra Alter

Tags:
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Sandra Alter am 10 Mai 2009 @ 18:12
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