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TrackMania DS: Review
Dann aber lässt sich der selbst entworfene Level problemlos an Freunde weiterreichen, jedoch nur von DS zu DS und nicht über das Internet. Schade, aber was soll's - das Grundgerüst für spassige Mehrspielerrennen ist gelegt. Eigentlich braucht man noch nicht mal einen zweiten DS, sondern kann die Rennen auch im Hotseat-Modus spielen, wo dann im Grunde nur die Zeiten miteinander verglichen werden.
Wegfindung und PuzzlesSogar alleine hat man schon viel Spass. Bei den normalen Rennen gilt es einfach, drei nach Gold, Silber und Bronze aufgeteilte Bestzeiten für etliche verschiedene Strecken zu unterbieten, wobei man nach und nach neue Strecken freischaltet. Dann können in einem zweiten Rennmodus einfach ohne allzu viel Zeitdruck andere Rennkurse befahren werden, wobei der Weg nicht ganz eindeutig und sogar etwas kompliziert ist. Ausserdem gibt es noch den Modus, der das originale Trackmania erst so ungewöhnlich machte: Im Puzzle-Teil des Spiels können fehlerhafte Strecken aus einem begrenzten Pool an Teilen nachgebessert werden, bis sie befahrbar sind, was schon eine ziemliche Herausforderung darstellen kann.
Flüssig mit BrockenSuper, die Entwickler haben es also tatsächlich geschafft, alle wichtigen Sachen mit ein paar Abstrichen in der Vielfalt auf den DS zu holen. Wo ist da nur der Haken? Richtig, bei der Grafik. Diese ist extrem zweckdienlich, ein klein wenig klumpig und wartet kaum mit glänzenden Oberflächen oder aufwändigen Effekten auf. Aber dafür - sozusagen als Antihaken - läuft sie extrem flüssig und bietet eine unglaubliche Weitsicht. Klasse! Auch das Zurücksetzen geschieht augenblicklich und ohne Ladezeiten. Ein Knopfdruck, und man ist zurück am Start oder am letzten Checkpoint, je nachdem.
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