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Kurztest: Hard Reset Redux
Der 2011 veröffentlichte Science-Fiction-Shooter
Hard Reset
erhielt im darauffolgenden Jahr eine Extended Edition, die
bei uns im Test
mit 8 von 10 Punkten abschnitt. Am heutigen Freitag ist mit
Hard Reset Redux
eine überarbeitete Neuauflage erschienen, die wir uns in der vergangenen Woche bereits in Form eines Pressemusters vornahmen.
In
Flying Wild Hogs
Werk geht es wie gehabt als Army-Veteran Major Fletcher gegen Horden von Kampfrobotern ins Gefecht. Die werden von einer aggressiven, außer Kontrolle geratenen KI gesteuert. Schauplatz ist die letzte verbleibende Menschenstadt Bezoar, die von den Blechkriegern angegriffen wird. So weit zur Story, die im Spielverlauf anhand von teilanimierten Comicsequenzen und Funkkontakten mit Schlüsselpersonen eher langweilig weitererzählt wird.
Macht aber nichts, denn die
Serious-Sam
-artig ausartenden Bombastschlachten machen auch ohne fesselnde Handlung Spaß. In den linearen, futuristisch gestalteten und größtenteils hübsch texturierten Levels ballern wir uns durch Skript-getriggert spawnende Robotermassen, wobei von Staubsauger-großen Kreissägenrollern bis zu Raketen schießenden Stahlungetümen und fliegenden Kampfdrohnen eine reichliche Auswahl vertreten ist. Mit MG, Shotgun, Plasmawumme sowie Granat-, Minen- und Raketenwerfer befördern wir die Widersacher mit viel Radau ins digitale Nirwana. Das Physikmodell sorgt für eine Materialschlacht erster Güte, lässt Blechteile, Räder und anderen Schrott durch die Gegend fliegen. Viele Umgebungsobjekte sind physikalisch beeinflussbar. Gasflaschen sausen brennend durch die Luft, bevor sie explodieren. Auch sind Teile der Levelarchitektur zerstörbar. Überhaupt finden sich an vielen Stellen explosive oder Stromschlag-erzeugende Gegenstände – wenn Munition (auf normalem Schwierigkeitsgrad) nicht sowieso im Übermaß vorhanden wäre, könnte man sie auf diese Weise sparen.
Unterwegs finden wir sogenanntes Nano, ein Pendant zu klassischen Erfahrungspunkten, das uns regelmäßig Credits für das Upgrade unserer Waffen beschert. Auch Dinge wie die Schildgeneration können verbessert werden. Da die Feinde durchaus über ein paar geschickte Ausweichmanöver verfügen, verpassen wir unserem Raketenwerfer relativ früh eine manuelle Lenkfunktion, können die Geschosse also fortan direkt zum Wunschziel leiten. Freude bereitete uns auch ein High-Tech-Schwert, mit dem sich erstaunlich virtuos durch die Blechreihen metzeln lässt. Delikat wird das Ganze, wenn Zombie-Cyborgs auf den Plan treten und deren menschliche Bestandteile blutig die Levelböden besudeln.
Die Upgrade-Möglichkeiten motivieren zusätzlich zum genauen Erkunden der Areale. Viele Verstecke warten darauf, entdeckt zu werden, und locken mit dicken Nanopaketen – hinter brüchigen Wänden, in scheinbar nicht erreichbaren Höhen, aber oft auch ganz simpel hinter dem nächsten Container oder am Ende eines Treppenhauses. Fans von Errungenschaften werden auch auf ihre Kosten kommen: 115 Stück sind es an der Zahl. Allerdings prasselte vor allem in den ersten Levels bereits ein Stakkato an Freischaltungen auf uns ein. Nach drei Viertel der Kampagne hatten wir schon über 40 zusammen.
Besonders anspruchsvoll ist Hard Reset Redux auf normaler Stufe nicht – wer möchte, kann auf zwei höhere zurückgreifen. Kontrollpunkte sind fair gesetzt, weshalb wir die neu hinzugekommene Schnellspeichermöglichkeit nur ein- oder zweimal nutzten. Kleinere Rätsel, in erster Linie das Finden und Aktivieren von Schaltern, lockern den Balleralltag auf. Bossgegner zeichnen sich außerdem durch spezifische Schwachpunkte und wechselnde Angriffstaktiken aus.
Fazit von Daniel Boll
Wer Spiele der Serious-Sam-Machart und die Science-Fiction-Thematik mag, wird von Hard Reset Redux wahrscheinlich nicht enttäuscht. Ich persönlich finde diese Dauerfeuer-Shooter schnell ermüdend, hatte meist schon nach einem Level keine Lust mehr. Da anders als beim
Croteam
-Titel kein Kooperativmodus vorhanden ist, vermag das Spiel diese Motivationslücke auch nicht so recht zu schließen. Meinen Spaß hatte ich dennoch – vor allem dank des High-Tech-Schwertes, des Raketenwerfers mit Lenkfunktion und der stetigen Suche nach verstecktem Nano, um meine Wummen ultimativ aufzurüsten. Auch die technischen Verbesserungen stehen Hard Reset Redux gut. Grafisch und akustisch ist nicht viel auszusetzen. Und wenn mir in hitzigen Gefechten zig Schrotteile um die Ohren fliegen und Explosionen das nähere Areal erschüttern, wird mir sowieso warm ums Spielerherz.
Ein Hinweis noch in Sachen Fehlerdichte: Unser Testmuster hatte Betastatus und fiel größtenteils höchstens durch ein paar harmlose Clipping-Fehler negativ auf. Im vorletzten Kapitel verschwanden dann aber plötzlich Fadenkreuz und Menüs – unwiederbringlich. Selbst das Hauptmenü war unsichtbar, wenn auch weiterhin blind bedienbar. Wir hoffen mal, dass das mit der heute erscheinenden Vollversion nicht geschehen wird. Im Zweifel solltet ihr mit dem Kauf noch ein wenig warten. Unsere Spieldauer betrug bis dahin sechs bis sieben Stunden.
Nachtrag:
Indem wir die config.cfg im Profilordner des Spiels löschten, konnten wir obigen Fehler beheben. Nach dem Durchspielen stehen drei weitere Modi zur Verfügung: EX-, Überlebens- und Heldenmodus. In Ersterem dürfen wir mit den Upgrades aus dem ersten Durchlauf erneut antreten. In Zweiterem müssen wir so lange wie möglich Gegnerwellen standhalten. Und im Heldenmodus haben wir nur einen einzigen Kontrollpunkt zur Verfügung – bei "wahnsinniger Schwierigkeit".
Nachtrag #2:
Unser Leser Widimo hat in den Kommentaren ein YouTube-Video verlinkt, in dem grafische Unterschiede zwischen der Urversion und Redux aufgezeigt werden. Vom Eindruck her scheint Redux an einigen Stellen grafisch unterlegen zu sein. Die Entwickler
reagierten bereits auf die Kritik
, rechtfertigen das teilweise mit verbesserten dynamischen Effekten, die vor allem in Bewegung hübscher rüberkommen sollen. Gleichzeitig versprechen sie, den Vorwürfen hinsichtlich fehlender Licht- und Partikeleffekte auf den Grund zu gehen und ggfs. einen Patch nachzureichen. Zuletzt noch der Hinweis, dass ich die Urversion nicht kenne, Redux somit mein erstes Mal mit Hard Reset war und ich es technisch wie oben beschrieben durchaus in Ordnung finde.
GBase-Wertung:
7.5
Hard Reset Redux bei Steam kaufen
Daniel Boll
am 03 Jun 2016 @ 16:49
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6
The Signal From Tölva
Scorn
BioShock - The Collection
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Geschrieben von
Daniel Boll
um 06 Jun 2016 @ 09:58
Na ja, Besitzer der Urversion bekommen 85 Prozent Rabatt. Das dürften um die 3 Euro für Redux sein.
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Geschrieben von No Name (Kein Mitglied) um 06 Jun 2016 @ 08:58
Macht finde irgendwie nicht viel Sinn sich die Redux Fassung zu kaufen, die sieht kaum besser aus und das Katana ist jetzt auch kein Kaufgrund.
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Geschrieben von
Daniel Boll
um 04 Jun 2016 @ 13:42
Dazu muss ich sagen, dass ich die Urversion nicht kenne. Die hatte damals ein Kollege getestet. Daher konnte ich im Test nur Bezug auf den technischen Eindruck von Redux nehmen. Aber ich werde mal noch einen Nachtrag machen.
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Geschrieben von
Widimo
um 04 Jun 2016 @ 13:33
https://www.youtube.com/watch?v=oOHNo2sa9-Y
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Geschrieben von
Tennou
um 03 Jun 2016 @ 20:36
Find ich gut. Grade wo ja immer mehr der Trend weg von Zahlen-Wertungen geht. Aber wenn ich reine Text-Wertungen lese...
http://goo.gl/XcIXoq
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Von
Admin
editiert am 07 Jun 2016 @ 00:19
Geschrieben von
Daniel Boll
um 03 Jun 2016 @ 16:56
Stammleser dürften irritiert sein, dass eine Wertung unter dem Kurztest prangert. Ja, wir haben uns redaktionsintern dazu entschlossen, ab sofort jedem Kurztest (auch Episoden-Specials) eine Wertung zu verpassen. Obiger Artikel ist die Premiere.
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Genre
:
Action: 3D-Shooter
Release Termin
:
13 September 2011
Hersteller
:
Flying Wild Hog
Publisher
:
Kalypso Media
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