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Silent Hunter 5: Preview
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Hersteller:
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Ubisoft
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Publisher:
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Ubisoft
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Genre:
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Simulation und Sport: Simulation
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In der ersten Märzwoche ist es wieder so weit, dann geht es ab ins kühle Nass und selbst Simulationsmuffel erfreuen sich für geraume Zeit am neuen U-Boot-Spektakel. Seit die Silent Hunter-Reihe auch in technischer Hinsicht zu glänzen weiss, wurden viele neue U-Boot-Fans gewonnen. Der fünfte Teil wird uns in Kürze einige Weiterentwicklungen bringen, die sowohl Gelegenheitsspieler als auch beinharte Fans zufriedenstellen sollen.
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Game-Facts
Game-Abo Was ist das?
 Markus Grunow
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Gänzlich neu ist dabei vor allem die Möglichkeit, die Arbeiten als Kapitän an Bord der U-Boote in der Egoperspektive zu erleben, wodurch das Mittendringefühl spürbar verstärkt wird. Denn ihr könnt in (nahezu) sämtliche Bereiche des Bootes gehen und euch umsehen respektive arbeiten. Das Spiel versetzt euch erneut in die Rolle des Kapitäns, der mitsamt seiner Crew an Bord eines U-Bootes Missionen erfüllen soll. Diesmal könnt ihr jedoch auch mit eurer Mannschaft interagieren, bekommt Geschichten von ihnen zu hören, erlebt ihre Angstgefühle und die Moral hautnah mit.
Grafisch hatten sich die Silent Hunter-Spiele bereits mit den letzten beiden Versionen erheblich weiterentwickelt. Mit dem fünften Teil dürft ihr euch auf noch schönere und authentischere Wellengänge, Häfen, Wetter- und speziell Lichteffekte sowie Explosionen freuen. Selbst die ins Wasser springenden Matrosen anderer Schiffe sogen für Glaubwürdigkeit, wenngleich es mitunter schon beinhart zugeht, wenn kurz darauf das getroffene Schiff explodiert und auch diese Seeleute in den Tod gerissen werden. Uns haben die erlebten, teils sehr dramatisch wirkenden Kampfszenen in der Vorabversion bereits sehr gut gefallen. Speziell die vielen kleinen Details im Boot sorgen für ein verstärktes und oft auch beklemmend wirkendes Gefühl im Spiel.
Anfänglich noch skeptisch, ob auch fortgeschrittene Spieler Freude am Titel haben werden, können wir bereits jetzt grösstenteils Entwarnung geben. Denn wer gerne in der Seeschlachthektik und mit leichten Angstgefühlen ob der bald in Reichweite befindlichen Zerstörer noch in aller Seelenruhe beispielsweise die Einstellungen für Torpedogeschwindigkeiten oder Schusstiefe vornehmen möchte, kann dies auch diesmal wieder tun. Die taktischen Vorgehensweisen haben sich dabei nicht verändert. Nach wie vor versucht ihr, zunächst die richtige Angriffstaktik auf der Seekarte samt entsprechendem Kurs festzulegen. Wer mag, beschleunigt dann die Zeit, um nicht lange warten zu müssen. Simulationscracks mögen darüber die Nase rümpfen, wir haben die Zeitbeschleunigung aber gerne und dankbar im Test genutzt. Das Interface zeigt sich insgesamt deutlich aufgeräumter, was speziell neuen Seebären den Einstieg in die Gefechte erleichtern sollte. |
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