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Styx - Shards of Darkness: Review

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Aus den Schatten heraus ist ein neues Stealth-Game getreten. Styx: Shards of Darkness ist der Nachfolger des mehr als soliden Vorgängers Styx: Master of Shadows und lässt uns erneut in die Rolle des dauergenervten und ungehobelten Goblins schlüpfen. Ob der Nachfolger von Cyanide Studio ebenso überzeugen kann? Wir werden sehen.

Styx to the plan

Die Abenteuer des diebischen Goblins gehen in die nächste Runde. Somit beginnt erneut das Klettern, Schleichen und Stehlen, bis nichts mehr übrig ist. In Styx: Shards of Darkness spielen wir den namensgebenden Goblin, der sich wieder einmal mit allerlei ihm in der Körpergröße überlegenen Völkern anlegt, um seiner eigenen Interessen willen. Dieses Mal dringt Styx, mit der Hilfe einer Freundin wider Willen, in die Stadt der Dunkelelfen ein und kommt dort einem dunklen Geheimnis auf die Spur.

Styx: Shards of Darkness wurde mithilfe der Unreal-Engine 4 entwickelt und kann sich wirklich sehen lassen. Zwar erwartet euch keine High-End-Grafik, dennoch wirkt es alles in allem sehr stilsicher und sauber gearbeitet. Wirklich eindrucksvoll waren die wenigen Momente, die wir nicht in dunklen Festungen und Höhlen verbracht haben, sondern unter freiem Himmel mit Blick auf das Meer. Schade ist lediglich, dass das Spiel auf der Standard-Helligkeitsstufe etwas zu dunkel geraten ist, was es mitunter schwer macht, wichtige Details und Kleinigkeiten zu erkennen.

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Denn genau auf diese kommt es an. Die Gebiete, in denen wir uns bewegen, sind nicht nur sehr verwinkelt und groß, sondern bieten unzählige Möglichkeiten, sich in ihnen fortzubewegen. Sei es über die Dächer springend, am Geländer entlanghangelnd oder, wenn wir besonders waghalsig sind, auch einfach mal ab durch die Mitte. In fast jedem Spielabschnitt gibt es mehr als einen Weg, sein Ziel zu erreichen, was einlädt, sich Zeit zu nehmen und die Umgebung genau zu untersuchen. Denn wir können somit nicht nur günstigere Wege finden, sondern überall auch etwas mitgehen lassen. Meistens handelt es sich dabei um Handwerksmaterialien oder Collectibles. Ab und zu entdecken wir aber auch Geheimgänge abseits des regulären Story-Verlaufs.

Genauso rund wie das Mapdesign ist die Steuerung unseres grünen Freundes. Das Springen und Klettern gehen gut von der Hand und sorgen für ein flüssiges Spielgefühl. Doch Obacht! Ein falscher Schritt und ihr landet im Graben. Eine genaue Manövrierung über das Geländer ist notwendig, denn Styx macht nicht davor Halt, auch mal über die Klippe zu springen, wenn ihr nicht aufpasst. Die Steuerung wird neben den typischen Beweungsmöglichkeiten noch mit verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten erweitert. So können wir durch Türen spähen, bevor wir sie öffnen, uns in allerlei Schränken und Kisten verstecken oder ganz klassisch die Seile vom Kronleuchter kappen.

Styx - Shards of Darkness
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Jakob Gustavs

Styx---Shards-of-Darkness


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Jakob Gustavs am 18 Apr 2017 @ 16:35
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