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Die Stämme: Review
Plündern und prügelnSobald die Schmiede und die Kaserne aufgebaut sind, könnt ihr Truppen in die weite Welt hinaus entsenden. Es ist allerdings wenig ratsam, sofort andere Spieler in der Umgebung anzugreifen - schon gar nicht, wenn diese bereits in einer Allianz sind, denn das könnte für euer eigenes Dorf verheerende Konsequenzen haben. Daher schickt ihr eure Mannen erst einmal zu einem computergesteuerten Barbarendorf. Als Beute wird eure Armee so viele Rohstoffe mitbringen, wie sie tragen kann. Eine gute Möglichkeit, um schon während der Aufwertung der Rohstoffgebäude für mehr Ressourcen zu sorgen.
Die eigene Verteidigungsfähigkeit darf natürlich auch nicht ausser Acht gelassen werden. Ein Wall erhöht die Grundverteidigung des Dorfes als auch den Verteidigungswert der eigenen Truppen, denn die sind nach wie vor die wirksamste Abwehr. Sobald ihr eine Statue auf dem Dorfplatz errichtet habt, könnt ihr einen eurer Soldaten zum Paladin ernennen, der die Kampfkraft eurer Truppen erhöhen wird.
Im spieleigenen Simulator dürft ihr eure Truppenzusammensetzungen aus Speer- und Schwertkämpfern, Kavallerie, Bogenschützen und Katapulten ausprobieren, um die optimale Aufstellung gegen vorher ausspionierte Gegner auszutüfteln.
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