 |
|
|
|
|
|
Seite 4 von 4
|
Call of Duty 4 - Modern Warfare: Review
Man kann an allem Kritik übenAuch an Call of Duty 4: Modern Warfare können wir das. Die Gesamtspielzeit der Kampagne ist mit sechs bis acht Stunden nicht sonderlich lang. Dafür derart aufwändig und frei von Fehlern präsentiert, dass man diesen Kritikpunkt fast sofort wieder fallenlassen kann. Ausserdem muss man lobend erwähnen, dass selbst auf der angegebenen Minimalkonfiguration das Spiel einfach gut aussieht und mit durchschnittlichen 20 Bildern pro Sekunde immer noch passabel spielbar ist. Im Multiplayer reicht es mit Pentium IV und GeForce 6600 manchmal nur noch für durchschnittliche 15 Bilder in der Sekunde. Für den dauerhaften Genuss empfehlen wir daher stärkere Hardware.
Im Gegensatz zum Multiplayer vergibt die Kampagne keine Orden oder Ränge, aber irgendwie hat sie das auch nicht nötig. Also kein wirklicher Grund zur Kritik. Es gibt allerdings ein paar Stellen, an welchen man den Spielabschnitten ihre Begrenzungen und die Linearität anmerkt. Bemerkbar durch unsichtbare Barrieren oder notorisch verschlossene Türen. Trotzdem lässt das Spiel Raum für alternative Wege und mehrere Lösungsansätze.
Hält man sich zu lange an ein und derselben Stelle auf, können die immer wieder nachrückenden Gegner dem Spiel einen unrealistischen Schiessbudencharakter verleihen. Das ist ein bekannter Umstand, der schon in älteren Teilen der Serie Bestand hatte. Der Fairness halber muss man aber sagen, dass sich diese Mechanik aufgrund des Spielkonzeptes nicht so leicht umgehen lässt. Zum Abschluss bleibt zu erwähnen, dass ein ordentliches Online-Portal für den Multiplayer im Internet, mit Statistiken und Ranglisten nach dem Vorbild eines World in Conflict, leider fehlt. Alle anderen Aspekte küren den neuesten Zögling von Infinity Ward unumstritten zu eines der Highlights 2007.
|
|


Game-Facts
Game-Abo
Was ist das?
|


|
|
|
Seite 4 von 4
|
|
|
 |
|
 |