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Beyond Good & Evil: Review

  Personal Computer 


Ubisoft bringt mit Beyond Good & Evil einen viel versprechenden Genre-Mix auf den Markt. Doch ob viele verschiedene Gameplay-Elemente und eine cineastische Präsentation ein gutes Spiel machen, lest ihr im folgenden Test.



Story

Ihr spielt Reporterin Jade, die auf dem Planeten Hillys lebt, der ständig von den ekeligen DomZ angegriffen wird. Auch das "Alpha Team" ist machtlos, obwohl sie die Aufgabe hätten, Hillys zu beschützen. Eines Tages bekommt Jade ein Angebot von IRIS, einer Rebellenorganisation. IRIS behauptet, das Alpha-Team täusche die Bevölkerung von Hillys und stehe eigentlich gar nicht auf deren Seite. Euer Job ist es, das Alpha-Team auszuspionieren und Beweisfotos für deren wahre Absichten zu machen, um in der Bevölkerung eine Revolte auszulösen. Soviel zum Anfang der spannenden und abwechslungsreichen Story.

Gameplay

Wie schon in der Einleitung erwähnt, lässt sich Beyond Good & Evil in keine Genre-Schublade stecken. Primär seid ihr als Jade unterwegs und müsst in Action-Adventure-Manier kleine Rätsel lösen und schön animierte Monster plätten, von denen es viele verschiedene Typen gibt. Ihr solltet sie vorher jedoch möglichst noch fotografieren, denn jedes Lebewesen, das ihr auf Zelluloid bannt, füllt euer Konto mit Geld auf. Mit diesem könnt ihr Nahrung, mehr Lebensenergie oder ähnliches kaufen. Bei grossen Gegnern oder an versteckten Orten findet ihr Perlen, gegen die ihr beim Händler neue Waffen und Motoren für euer Hovercraft erhaltet. Dieses braucht ihr, um euch in der grossen Welt zügig umherzubewegen. Ihr könnt damit auch an Rennen teilnehmen, um Geld oder Perlen zu verdienen. Mit den Waffen des Hovercrafts müsst ihr teilweise auch ganze Shooter-Levels absolvieren. In einigen Missionen muss Jade auch in beliebter Stealth-Manier durch die Levels schleichen und den Gegnern möglichst aus dem Wege gehen.

Als Unterstützung hat Jade meistens einen Partner. Zu Beginn ist es das Schwein Pey´j, das stets für einen Lacher gut ist. Denn Humor kommt bei Beyond Good & Evil eindeutig nicht zu kurz. Ihr könnt Pey´j Befehle geben oder ihn Dinge machen lassen, zu denen ihr nicht im Stande seid. So kann Pey´j zum Beispiel Türen mit einer Zange öffnen oder mit einer Super-Attacke die Gegner in die Luft fliegen lassen, damit Jade diese mit ihrem Stock in stilvoller Slow-Motion wegschmettern kann. Das ganze Game ist recht cineastisch aufgemacht. Gleich zu Beginn wird man mitten in die Story geworfen und muss bereits nach fünf Minuten gegen den ersten Bossgegner kämpfen. Das wird wunderschön in Szene gesetzt ist, durch Slow-Motion und schöne Grafikeffekte. Die filmreife Atmosphäre wird auch dadurch verstärkt, dass man die Zwischensequenzen des Spiels oft selber spielen muss, wenn man diese überhaupt so nennen darf, da das ganze Spiel im 16:9 Filmformat abläuft.

Beyond Good & Evil
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Admin am 06 Mrz 2005 @ 21:36
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