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Global Agenda: Review

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Mit Global Agenda präsentiert uns Entwickler Hi-Rez Studios einen rasanten und extrem actionreichen Online-Shooter, welcher sich im MMO-Sektor einen Namen machen möchte. Wir haben uns auf die Global Agenda-Server begeben und berichten nun von unseren Erlebnissen und ob der Titel eine Chance zum Hit hat.

Auf geht's

Sobald man das Wort Online-Rollenspiel in den Mund nimmt, denkt der durchschnittliche Spieler stets an World of Warcraft, und vor dem geistigen Auge tummeln sich Zwerge und Elfen in epischen Schlachten. Aber dass es auch ohne Elfen und Konsorten vonstattengehen kann, das zeigt uns Global Agenda. Vom Grundprinzip her folgen die Entwickler dem gleichen Konzept, wie es die Konkurrenz macht, also in erster Linie Quests bewerkstelligen, sich mit anderen Spielern durch Instanzen schlagen und im PvP gegenseitig auf die Mütze hauen. Aber trotzdem ist Global Agenda etwas vollkommen anderes, als das, was man bisher geboten bekommen hat. Global Agenda ist ein Mix aus Multiplayer-Action und MMO, denn anders als beispielsweise in Team Fortress 2 oder Enemy Territory, wo ihr eine Klasse wählt und direkt ins Getümmel startet, gestaltet und levelt ihr euren Charakter in Global Agenda wie in einem Online-Rollenspiel.

Global Agenda

Zu Beginn erstellt ihr euch euren Charakter, dabei könnt ihr aus vier verschiedenen Klassen wählen, etwa Recon, Robotic, Assault oder Medic. In der Rolle des Assaults, welcher die Tank-Klasse des Spiels ist, steht ihr stets an vorderster Front und lenkt die Aufmerksamkeit der Widersacher auf euch. Sofern ihr euch für die Rolle des Recon entscheidet, seid ihr dafür verantwortlich, im Nah- oder Fernkampf die Widersacher auszuschalten, die eurem Tank an die Wäsche wollen. Der Robotic ist ebenso Schadensverursacher wie auch unterstützende Klasse, indem er eurer Gruppe mit Selbstschussanlagen oder Schilden das Leben im Kampf erleichtert. Als Medic obliegt es euch, eure Gruppe stets am Leben zu halten, und ihr habt mitunter die grösste Last auf euren Schultern zu tragen. Denn abhängig von eurem Können entscheidet sich der Erfolg eurer Mission.

Sofern ihr euch für eine Klasse entschieden habt, könnt ihr euer virtuelles Ego nach Belieben optisch anpassen und aus vielen Optionen wählen, um einen einzigartigen Charakter zu erstellen, den ihr mit grosser Wahrscheinlichkeit kein zweites Mal zu Gesicht bekommen werdet.

Ist die Wahl getroffen und euer Charakter nach euren Wünschen optisch angepasst, geht's auch schon direkt los mit einem Tutorial-Startgebiet, in dem euch die Steuerung spielend beigebracht wird. Dieses lässt sich wahlweise auch überspringen, trotzdem raten wir euch dazu, diesen Einstieg ins Spiel zu absolvieren und euch so mit der Steuerung von Global Agenda vertraut zu machen, bevor ihr euch mit anderen Spielern in Aufträge oder Gefechte stürzt.

Nachdem der Tutorial-Level erfolgreich abgeschlossen wurde, findet ihr euch in der Stadt Dome City wieder und schnuppert zum ersten Mal die Freiheit. Denn von nun an obliegt es euch, wie ihr euren weiteren Weg bestreiten werdet. Es erinnert an dieser Stelle sehr stark an Age of Conan, nachdem ihr das Startgebiet abgeschlossen habt. Denn richtig an die Hand genommen werdet ihr bei Global Agenda auch nicht, stattdessen müsst ihr euch in der grossen, noch unbekannten Welt selbst zurechtfinden.

Global Agenda
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Marco Peters am 11 Nov 2010 @ 16:13
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