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Zurück in die Zukunft: Special

  Personal Computer 

Die Adventure-Spezialisten von Telltale Games erwecken den Kinokult Back to the Future wieder zum Leben. Doch können die Entwickler das beliebte Flair der Hollywood-Vorlage tatsächlich einfangen oder ist dieses Projekt nicht doch eine Nummer zu gross?

Zurück in die Vergangenheit

Als der Entwickler Telltale Games vor einigen Monaten offiziell verkündete, dass man an einer Adventure-Staffel basierend auf der Filmtrilogie Zurück in die Zukunft arbeiten würde, machte sich bei vielen Fans eine Mischung aus Euphorie und Zweifel breit. Einerseits freute man sich darüber, dass ein Kultfilm wieder zum Leben erweckt wird, und immerhin hatten die Entwickler in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass sie ansprechende Adventures auf die Beine stellen können. Andererseits herrschte ein gewisses Mass an Skepsis vor. Immerhin kann Zurück in die Zukunft eine grosse Fangemeinde vorweisen, die hohe Ansprüche stellt. Es würde aus diesem Grund sehr schwer sein, das Flair, den Charme und die richtige Atmosphäre einzufangen. Noch dazu ist da die grosse Gefahr, sich mit neuen Zeitreisen in Widersprüche innerhalb der bereits existierenden Geschichte zu verwickeln.

Zurück in die Zukunft

Doch das können wir bereits an dieser Stelle auflösen: Die meisten dieser Hürden hat Telltale Games - zumindest in der ersten Episode - recht gut gemeistert. Alles beginnt im Jahr 1986: Doc Brown ist seit mehreren Monaten verschwunden und die Bank hat einen Zwangsverkauf seiner Besitztümer angeordnet. Noch während sein jugendlicher Kumpel Marty McFly versucht, die Einrichtung von Doc Brown zu durchstöbern, taucht plötzlich die Zeitmaschine in Form des schnittigen DeLoreans vor dem Labor auf - nur besetzt mit Browns Hund Einstein. Nach einigen kleineren Rätseln verschlägt es Marty dann in das Jahr 1931, wo (oder wann?) er seinem alten Freund aus der Patsche helfen muss.

Zurück in die Zukunft
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Andre Linken


 
Andre Linken am 11 Jul 2011 @ 10:36
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