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Quake 4: Guide Special
Granade LauncherNoch ein Klassiker unter den Waffen. Der Granatwerfer tut natürlich nichts anderes, als kleine Granaten zu verschiessen. Diese prallen ein paar Mal vom Boden ab und bleiben schliesslich irgendwo liegen. Treffen die Geschosse jedoch auf einen Gegner, explodieren sie sofort. Dabei solltet ihr vor allem den Explosionsradius nicht vergessen, denn der Schaden streut relativ weit aus. Feuert den Granatwerfer also niemals in engen Räumen oder auf nahe stehende Gegner ab.
Besonders gut geeignet ist die Waffe jedoch für besonders grosse Gegner am Boden oder für mittlere und ganz grosse Gruppen normaler Gegner. Wegen des grossen Explosionsradius könnt ihr so einige Gegner auf einmal erledigen. Dank der sehr hohen Feuerrate könnt ihr den Strogg mächtig einheizen. Als Allroundwaffe ist der Granatwerfer jedoch weniger geeignet. Spart euch also lieber die Munition und setzt ihn erst dann ein, wenn besondere Gegner oder ganze Truppen auftauchen.
NailgunAh, kein Quake ohne eine Nailgun. Dieser kleine Teufel feuert glühende Nägel ab, die beim Gegner verheerenden Schaden anrichten können. Sie ist leider auch eine der wenigen Waffen, deren Munition nicht ganz so gehäuft in der Gegend herumliegt. Es ist daher sehr empfehlenswert, diesen Ballermann für besonders starke und nervige Gegner aufzuheben. Gegen normale Soldaten ist sie, vor allem zu Beginn, ohnehin zu langsam.
Die Nailgun wird im Spiel sogar mehrfach aufgerüstet. Beim ersten Upgrade erhöht sich lediglich die Feuerrate, was zwar schon sehr nützlich, jedoch nichts im Vergleich zum zweiten Upgrade ist. Dort bekommt die Nailgun ein Zielsuchsystem spendiert, das ihr über den zweiten Feuermodus verwenden könnt. In dem Fall zoomt die Ansicht leicht heran und ein Zielvisier erscheint. Haltet ihr das Fadenkreuz kurz auf einen Gegner, erscheint eine orange Markierung um ihn herum, bis ihr den Zoommodus verlasst. Solange dieser jedoch aktiv ist, werden alle Nagelgeschosse zielsuchend auf den Gegner lossteuern.
Aber Achtung: Die Geschosse beachten dabei keine Kurven oder Pfosten! Ein wenig Mitdenken müsst ihr also schon. Dennoch ist die Waffe dadurch ideal geeignet, um schwer gepanzerte und harte Gegner auszuschalten. Visiert den Gegner einfach an, stellt euch hinter eine Ecke und haltet die Nailgun soweit von der Mauer weg, dass die Geschosse einen weiten Bogen fliegen können.
Rocket LauncherWas wäre ein Action-Shooter ohne einen Raketenwerfer? Natürlich hat auch Quake 4 einen auf Lager, der noch dazu ordentlich Bumms macht und den Gegnern fleissig Energie abzieht. Genau wie beim Granatwerfer gilt auch hier: Vorsicht in engen Räumen! Der Explosionsradius ist auch hier enorm gross und sorgt im Handumdrehen für einen unfreiwilligen Selbstmord.
Zu Beginn feuert der Raketenwerfer nur strikt geradeaus, was ihn hauptsächlich zum Einsatz gegen grosse Gegner qualifiziert. An kniffligen Stellen könnt ihr ihn natürlich auch gegen weit entfernte Gruppen einsetzen. Besonders hilfreich ist der Raketenwerfer gegen Feinde mit tragbaren Schilden. Schiesst die Rakete einfach so, dass sie in der unmittelbaren Umgebung des Gegners landet. Den Rest erledigt der Explosionsradius.
Mit einem relativ späten Upgrade habt ihr durch den zweiten Feuermodus dann die Möglichkeit, die Rakete in der Luft noch zu lenken. Damit wird vor allem das Treffen von fliegenden Gegnern bedeutend leichter.
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