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Final Fantasy XV: Preview

Playstation 4 
Hersteller: Square Enix
Publisher: Square Enix
Genre: Action: Rollenspiel
Im Jahr 2006 noch unter dem Titel Final Fantasy Versus XIII angekündigt, hat das in diesem November erscheinende Final Fantasy XV einen nunmehr zehnjährigen Entwicklungsweg hinter sich. Nicht nur aufgrund der langen Entwicklungszeit sieht sich der aktuellste Ableger des Final-Fantasy-Universums mit hohen Erwartungen konfrontiert, sondern auch, weil er mit einigen Besonderheiten aufwarten und so manches etwas anders machen möchte, als seine Vorgänger. Wir waren zu Gast bei Square Enix in Hamburg und durften bereits das erste Kapitel des Titels spielen und uns einen ersten Eindruck verschaffen, den wir in der folgenden Vorschau mit euch teilen werden!

Final Fantasy XV
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Jessica Rehse

Roadtrip mit Hindernissen

In Final Fantasy XV schlüpfen wir in die Rolle des etwas arrogant wirkenden Prinzen Noctis, welcher von seinem Vater dazu entsandt wird, in die Nachbarnation zu reisen und dort seine Verlobte Lunafreya zu ehelichen. Prinz Noctis ist Angehöriger des Reiches Lucis, welches als einziges nicht unter der Herrschaft des Niflheim-Imperiums steht, und wir erfahren auch, dass Lucis und Niflheim in Friedensverhandlungen miteinander stehen. Somit machen wir uns mit unseren drei Leibwächtern Prompto, Gladiolus und Ignis auf den Weg zu unserer eigenen Hochzeit.


Unser Roadtrip beginnt damit, dass wir unseren liegen gebliebenen Wagen mühselig zu den Klängen einer wunderbar passenden Version von „Stand By Me“ von Ben E. King in Richtung der nächstgelegenen Autowerkstatt schieben. Hier ist den Entwicklern atmosphärisch bereits ein sehr geschickter Einstieg ins Spielgeschehen gelungen. Bei der Werkstatt angekommen und mit den voraussichtlichen Kosten der Reparatur konfrontiert, werden wir auch bereits an die ersten Spielmechaniken herangeführt. So können wir uns im benachbarten Diner viele relevante Orte wie zum Beispiel Lager- und Parkplätze auf der Karte markieren, uns durch das Verzehren eines Mahls mit Statusboni ausstatten oder aber natürlich zahlreiche Nebenaufträge annehmen, um uns das nötige Kleingeld für die Werkstattrechnung zu erwirtschaften.

Und schon bekommen wir Gelegenheit, das erste Mal die Spielwelt zu erkunden. Denn eine der bedeutsamsten Neuerungen des Titels ist die Tatsache, dass wir in Final Fantasy XV keine vorgegebenen Pfade, begrenzten Areale oder gar lineare Schlauchlevels beschreiten, sondern uns in einer offenen Welt völlig frei bewegen und nach unserem Ermessen strikt die Haupt-Quests abklappern oder uns dafür entscheiden können, unsere Zeit mit zahlreichen Nebenmissionen zu verbringen. Auf unserem Weg durch die Prärie fallen uns die schon von Weitem sichtbaren Monsterhorden auf. Entgegen der bisherigen Gewohnheit wechselt das Spiel nach Eintritt in einen Kampf nicht mehr in ein eigenes Arena-Areal, sondern die Gefechte finden in Echtzeit am entsprechenden Ort statt – Zufallskämpfe stehen in FF XV dementsprechend nicht auf der Tagesordnung.

Final-Fantasy-XV


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Jessica Rehse am 26 Aug 2016 @ 16:30
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