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Gotham City Impostors: Review
Motivierendes GameplayDie Modi von Gotham City Impostors halten sich in einem relativ überschaubaren Rahmen. Einzelspieler haben die Alternative, sich in Herausforderungen auszutoben und damit ihr Können mit Rollschuhen oder anderen Apparaturen zu beweisen. Im Vordergrund stehen allerdings die Mehrspielerbereiche. Gewohnt simpel geht es im Team-Deathmatch zur Sache, bei dem bis zu zwölf Teilnehmer an den Start gehen können. Beim Modus "Ausräucherung" müssen die Teams Gaskanonen einnehmen und so Punkte gewinnen. Wer die Ressourcen des Feindes zum Ende treibt, darf seine Gaskanonen starten, womit das jeweilige Team dann gewinnt. Der letzte Modus nennt sich "Psychologische Kriegsführung". Hier muss eine Batterie für ein Gehirnwäschegerät vor den Widersachern erbeutet werden. Daraufhin dreht sich alles um die Verteidigung der Batterie beziehungsweise des Gerätes. Alles in allem sicherlich keine sehr innovativen Modi, aber dafür macht jeder Bereich durchaus Spass und weiss zu motivieren.
Wer mit seinem Team fleissig ist und Siege nach Hause bringt, erhält zunehmend Punkte. Damit steigt der Spieler die Rangleiter empor, womit zunehmende Individualisierungsmöglichkeiten bereitstehen. Man kann später seine eigene Klasse erstellen und sich die gewünschten Waffen sowie Hilfsmittel hinzufügen. Im Laufe der Zeit schalten sich Objekte wie Visiere oder Schalldämpfer frei und selbst das Kostüm darf angepasst werden. Für einen Download-Titel steht hier ein recht grosses Kontingent an Inhalten bereit, was auch die ansehnliche Spielerzahl erklärt. Es vergeht meist nur ein Moment, bis man ein entsprechendes Match findet. Obwohl meistens alles ziemlich flüssig läuft, kommt es in manchen Momenten dann leider doch zu kleineren Rucklern.
In Sachen Optik bietet Gotham City Impostors keine Höhenflüge. Die Detailvielfalt ist nicht gerade hoch, und auch der bunte, comichafte Stil kann nicht über die schwache Texturschärfe hinwegtäuschen. Die Karten selbst sind solide. Dennoch hätten die Areale ruhig ein wenig verrückter daherkommen können, um sich dem Spielprinzip anzupassen. So wirken die Karten doch ein wenig konventionell, erfüllen andererseits aber trotzdem ihren Zweck, wobei die Anzahl nicht sonderlich hoch ist.
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