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Gran Turismo: Review
Das Mass aller Dinge?Der Umfang ist ein wenig mau im Gegensatz zu den alten PS2-Ablegern, aber das Fahrgefühl ist spitze und wir haben es hier mit einer sehr guten Rennsimulation zu tun. Doch wie sieht das Ganze aus? Die Grafik bewegt sich auf recht gutem PS2-Niveau, jedoch stören oft unschön flimmernde Linien mitten auf der Strecke, und auch das alte Kantenflimmerproblem, das bei der PlayStation 2 oft für Unmut sorgte, ist auf der PSP mit dabei. Die Strecken sind jedoch alle gut gestaltet, nur sieht man kaum Details und auch der Hintergrund ist ein wenig karg und unscharf. Dagegen sind die Automodelle eine Augenweide. Die Matschpisten für die wenigen Rally-Events sehen im Gegensatz zu den Teerstrecken recht hübsch aus. Doch mehr gibt es leider nicht, Spezialeffekte sucht man vergebens, genau wie ein Schadensmodell und verschiedene Wetterlagen.
Der Sound ist guter Standard, allerdings kann die elendige Japano-Popmusik schon nach einer Weile nerven. Doch hierfür gibt es Abhilfe: Schon nach den ersten paar Herausforderungen wird die Option freigeschaltet, dass man während des Spiels eigene MP3-Dateien von dem Memory Stick abspielen kann. Die Performance von Gran Turismo ist hervorragend. Ladezeiten gibt es kaum und wenn dann nur sehr kurz. Da wir die Download-Variante im Test hatten, können wir aber leider nichts zu den Ladezeiten der UMD-Variante sagen. Die Rennen laufen alle mit stabiler und hoher Framerate ab und so wird man keinerlei Ruckler zu Gesicht bekommen. Wir vermuten, dass mehr KI-Gegner und diverse Effekte wohl herausgefallen sind, um das Spiel flüssig zu halten. Schade. |
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